Theater "G.Donizetti" • • Visit Bergamo

Theater "G.Donizetti"

Beschreibung

Das Teatro Donizetti umfasst eine Gesamtfläche von 3200Quadratmetern.

Der Saalbehält den ursprünglichen Plan aus dem Jahr 1786: es misst 360Quadratmetern undbietet 532 Sitzplätze (Stühle). Die Logen, die in drei Reihen aufgeteilt sind 10 2für insgesamt 1.154 Sitze.

Sie können die Pracht des Gebäudes und das Erstaunen der Bergamasker verstehen, die es bauen sahen in einer Zeit wo es nur kleine Theater aus Holz gab.

In der Mittedes Raumeshängt einenriesigeglitzerndeKristall-Kronleuchter mit 78 Lampen , zusätzlich zu den Lichtquellender Logen.

Für die Verteilungvon Klang und Harmoniegehört es zu den besten in Italien.

Ursprünglich als "Riccardi", nach den Namens desErbauers, ist dieses Theater,aber vor allemder Ort, wodie Werke-mehr als 70! -Des großen Meisters von Bergamo Gaetano Donizetti bekannt gemacht wurden und wo seine Mitbürgersie zu schätzten lernten. Stellen Sie sich die Aufregung des Donizetti, der durchden liebevollen und herzlichen Applausaus dem Publikumim Theater während der Oper „L’esule di Roma“ getroffen wird.

Diese Weihe erfolgt im Jahr 1840; Donizetti stirbt an einer Krankheit in Bergamo, seine Heimatstadt, ein paar Jahre später, im Jahre 1848


Die heute meist aufgeführten Werke des Donizetti in den Theater der ganzen Welt sind L'elisir d'amore, la Lucia di Lammermoor und der Don Pasquale. Oft werden auch La fille du régiment, La Favorite, la Maria Stuarda, l'Anna Bolena, la Lucrezia Borgia und der Roberto Devereux aufgeführt.

Der Ursprung

Das Riccardi Theater wurde im Jahr 1791 mit einer weiß gemalten Fassade hinter einem kleinen Bogengang, ganz anders als heute, gebaut.Nach einer Brandstiftung im Jahr 1797 , wurde das Theater neu aufgebaut im Jahr 1800 wiedereröffnet.

Die Geschichte

Im Jahr 1897, bei der Hundert jahrfeier der Geburt von Gaetano Donizetti, nimmt das Teatro Riccardi den Namen des berühmten Komponisten: Man führt auch einige Arbeiten durch und verleiht dem Gebäudesein heutiges Aussehen.
In den zwanziger Jahrendes zwanzigsten Jahrhundert werden die Hütten der Fabbrica della Fiera abgerissen, und nach einem Projekt des Architekten Piacentini, werden die prächtigen Paläste gebaut, die heute noch um das Theater zu sehen sind.
Nach der Erweiterungs-und Erneuerungsarbeiten, die im Jahr 1958 begonnen haben, beginnt 1964 eine neue sehr erfolgreiche Saison.
1966 übernimmt die Stadt Bergamo die Verwaltung des Theaters.
Im Jahr 1968 wird das "Donizetti", mit staatlicher Maßnahme, in der Gruppe der "Theater aus Tradition", in Anerkennung seiner kulturellen Identität eingeschlossen.
Im Jahr 1982 das Festival "Donizetti und seine Zeit", ein Veranstaltung, die den großen Komponisten studieren und entdecken soll.

Das neue Foyer wurde im Jahr 1992 eingeweiht während des Festivals Donizetti, und ist auch für Tagungen, Konzerte und verschiedene Veranstaltungen vorgesehen.

Heute

Neben dem Doremix  – Oper und Ballet Saison, im Donizetti Theater werden Sie auch eine etablierte und weit gefolgten Saison der Prosa und des zeitgenössischen Theaters Altri Percorsi, sowie viele andere Initiativen , einschließlich der Bergamo International Jazz Festival und die Saison der Operette genießen können. 

Im Programm des größten Theaters der Stadt ist auch das Internationale Klavierfestival von Brescia und Bergamo das vom Ente Festival Pianistico organisiert wird.

Besonderheiten

In diesem Theater debütiert Giuseppe Verdi mit der Oper Ernani im Jahr 1844. Die Vorstellung, die von Verdi selbst organisiert wurde, ist ein großer Erfolg und im Theater befinden sich zahlreiche Vertreter der Welt der Künste der damaligen Zeit. Im Jahr 1847, wieder im Theater Riccardi, hielt eine denkwürdige Aufführung des Werkes I lombardi alla prima Crociata, mit einem langen Applaus für das berühmte Chor "O Signore dal tetto natio ", Ausdruck der Sehnsucht nach Freiheit in jeder Nation.

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Das Teatro Donizetti umfasst eine Gesamtfläche von 3200Quadratmetern.

Der Saalbehält den ursprünglichen Plan aus dem Jahr 1786: es misst 360Quadratmetern undbietet 532 Sitzplätze (Stühle). Die Logen, die in drei Reihen aufgeteilt sind 10 2für insgesamt 1.154 Sitze.

Sie können die Pracht des Gebäudes und das Erstaunen der Bergamasker verstehen, die es bauen sahen in einer Zeit wo es nur kleine Theater aus Holz gab.

In der Mittedes Raumeshängt einenriesigeglitzerndeKristall-Kronleuchter mit 78 Lampen , zusätzlich zu den Lichtquellender Logen.

Für die Verteilungvon Klang und Harmoniegehört es zu den besten in Italien.

Ursprünglich als "Riccardi", nach den Namens desErbauers, ist dieses Theater,aber vor allemder Ort, wodie Werke-mehr als 70! -Des großen Meisters von Bergamo Gaetano Donizetti bekannt gemacht wurden und wo seine Mitbürgersie zu schätzten lernten. Stellen Sie sich die Aufregung des Donizetti, der durchden liebevollen und herzlichen Applausaus dem Publikumim Theater während der Oper „L’esule di Roma“ getroffen wird.

Diese Weihe erfolgt im Jahr 1840; Donizetti stirbt an einer Krankheit in Bergamo, seine Heimatstadt, ein paar Jahre später, im Jahre 1848


Die heute meist aufgeführten Werke des Donizetti in den Theater der ganzen Welt sind L'elisir d'amore, la Lucia di Lammermoor und der Don Pasquale. Oft werden auch La fille du régiment, La Favorite, la Maria Stuarda, l'Anna Bolena, la Lucrezia Borgia und der Roberto Devereux aufgeführt.

Der Ursprung

Das Riccardi Theater wurde im Jahr 1791 mit einer weiß gemalten Fassade hinter einem kleinen Bogengang, ganz anders als heute, gebaut.Nach einer Brandstiftung im Jahr 1797 , wurde das Theater neu aufgebaut im Jahr 1800 wiedereröffnet.

Die Geschichte

Im Jahr 1897, bei der Hundert jahrfeier der Geburt von Gaetano Donizetti, nimmt das Teatro Riccardi den Namen des berühmten Komponisten: Man führt auch einige Arbeiten durch und verleiht dem Gebäudesein heutiges Aussehen.
In den zwanziger Jahrendes zwanzigsten Jahrhundert werden die Hütten der Fabbrica della Fiera abgerissen, und nach einem Projekt des Architekten Piacentini, werden die prächtigen Paläste gebaut, die heute noch um das Theater zu sehen sind.
Nach der Erweiterungs-und Erneuerungsarbeiten, die im Jahr 1958 begonnen haben, beginnt 1964 eine neue sehr erfolgreiche Saison.
1966 übernimmt die Stadt Bergamo die Verwaltung des Theaters.
Im Jahr 1968 wird das "Donizetti", mit staatlicher Maßnahme, in der Gruppe der "Theater aus Tradition", in Anerkennung seiner kulturellen Identität eingeschlossen.
Im Jahr 1982 das Festival "Donizetti und seine Zeit", ein Veranstaltung, die den großen Komponisten studieren und entdecken soll.

Das neue Foyer wurde im Jahr 1992 eingeweiht während des Festivals Donizetti, und ist auch für Tagungen, Konzerte und verschiedene Veranstaltungen vorgesehen.

Heute

Neben dem Doremix  – Oper und Ballet Saison, im Donizetti Theater werden Sie auch eine etablierte und weit gefolgten Saison der Prosa und des zeitgenössischen Theaters Altri Percorsi, sowie viele andere Initiativen , einschließlich der Bergamo International Jazz Festival und die Saison der Operette genießen können. 

Im Programm des größten Theaters der Stadt ist auch das Internationale Klavierfestival von Brescia und Bergamo das vom Ente Festival Pianistico organisiert wird.

Besonderheiten

In diesem Theater debütiert Giuseppe Verdi mit der Oper Ernani im Jahr 1844. Die Vorstellung, die von Verdi selbst organisiert wurde, ist ein großer Erfolg und im Theater befinden sich zahlreiche Vertreter der Welt der Künste der damaligen Zeit. Im Jahr 1847, wieder im Theater Riccardi, hielt eine denkwürdige Aufführung des Werkes I lombardi alla prima Crociata, mit einem langen Applaus für das berühmte Chor "O Signore dal tetto natio ", Ausdruck der Sehnsucht nach Freiheit in jeder Nation.

da 14€ a 31€

PER TE. Dedicato a te, cara Julie | Compagnia Finzi Pasca

Dal 16 al 19 novembre 2017 | Creber Teatro

scritto e diretto da Daniele Finzi Pasca

«Palcoscenico sventrato, tecnici e attori che si muovono come gatti nel buio, che si preparano, che si immergono lentamente nella storia. E la storia avvolgerà piano piano lo spettatore, la storia di un libro regalato, di un giardino da costruire, di una lotta come le lotte che tutti prima o poi dovremo vivere e affrontare. Julie credeva che ognuno dovesse cercare di costruire un giardino interiore dove andare a rifugiarsi, dove accogliere chi si ama, quelli che si sono persi e quelli che si vorrebbero scoprire.

Racconteremo dunque la storia di una panchina e di un giardino, poi ci sarà la fragilità che ognuno di noi difende con armature e corazze. Ci sarà la leggerezza del ricordo delle sue risate, dei suoi libretti pieni di calcoli e di annotazioni, i suoi consigli e i suoi sogni. È la missione di ogni vita cercare di costruire un giardino interiore dove andare a rifugiarsi, dove accogliere chi si ama, quelli che si sono persi, quelli che si vorrebbero incontrare in un luogo intimo e riservato.

Abbiamo tanto raccontato storie confinate in spazi chiusi, immaginate nella scatola segreta che portiamo attaccata alle spalle, dentro la quale generiamo sogni e viaggi immaginari.

Questo spettacolo è dedicato a chi pianta semi che diventano alberi, a chi disegna spazi aperti immaginati per riflettere, per rasserenare l’anima».

Daniele Finzi Pasca

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Dal 16 al 19 novembre 2017 | Creber Teatro

scritto e diretto da Daniele Finzi Pasca

«Palcoscenico sventrato, tecnici e attori che si muovono come gatti nel buio, che si preparano, che si immergono lentamente nella storia. E la storia avvolgerà piano piano lo spettatore, la storia di un libro regalato, di un giardino da costruire, di una lotta come le lotte che tutti prima o poi dovremo vivere e affrontare. Julie credeva che ognuno dovesse cercare di costruire un giardino interiore dove andare a rifugiarsi, dove accogliere chi si ama, quelli che si sono persi e quelli che si vorrebbero scoprire.

Racconteremo dunque la storia di una panchina e di un giardino, poi ci sarà la fragilità che ognuno di noi difende con armature e corazze. Ci sarà la leggerezza del ricordo delle sue risate, dei suoi libretti pieni di calcoli e di annotazioni, i suoi consigli e i suoi sogni. È la missione di ogni vita cercare di costruire un giardino interiore dove andare a rifugiarsi, dove accogliere chi si ama, quelli che si sono persi, quelli che si vorrebbero incontrare in un luogo intimo e riservato.

Abbiamo tanto raccontato storie confinate in spazi chiusi, immaginate nella scatola segreta che portiamo attaccata alle spalle, dentro la quale generiamo sogni e viaggi immaginari.

Questo spettacolo è dedicato a chi pianta semi che diventano alberi, a chi disegna spazi aperti immaginati per riflettere, per rasserenare l’anima».

Daniele Finzi Pasca

da 15€ a 34€

LA DANZA DELLE LIBELLULE | Compagnia Teatro Musica Novecento

7 gennaio 2018 | Creberg Teatro

 

libretto Carlo Lombardo

musiche Franz Lehàr

produzione Fantasia in Re

 

Nel 1922 Carlo Lombardo, nel pieno del suo periodo favorevole di felici intuizioni, realizza due operette di successo: Scugnizza e La Danza delle Libellule. Per quest’ultima Lombardo aveva ottenuto da Lehàr in persona il permesso di riadattare le melodie dello Sterngucker, già presentato, con poco successo, a Vienna, nel 1916. Nelle abili mani del compositore-librettista napoletano, l’operetta si trasforma così piacevolmente da indurre lo stesso Lehàr a presentarla prima a Vienna, poi in vari paesi d’Europa e in America. Nei Paesi del Nord Europa ancora oggi La Danza delle Libellule è la più rappresentata tra le operette italiane, ed è nota col titolo Le Tre Grazie.

Il ricco Piper si è appropriato del castello di Nancy e del titolo di Duca. Vuole mettere in scena nel salone del castello una commedia da lui scritta anche per corteggiare la belle Elena, vedova Cliquot, e coinvolge in questa recita i suoi amici Pommery e Gratin e le loro mogli Carlotta e Tutù. Al gruppo si aggiunge Bouquet Blum, un simpatico attore disoccupato in cerca di un ingaggio. All’improvviso arriva Carlo, un cacciatore, attorno al quale subito aleggiano come delle libellule Elena, Carlotta e Tutù, entrando in competizione tra loro per conquistare il suo cuore. Piper e i mariti avvertono il pericolo, minacciando Carlo di farlo arrestare come cacciatore di frodo; Carlo si vede così costretto a svelarsi come unico e vero Duca di Nancy. La rivalità fra le donne si fa più agguerrita fino a quando Carlo, grazie all’aiuto di Bouquet, sposerà colei che aveva da subito rapito il suo cuore: Elena.

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7 gennaio 2018 | Creberg Teatro

 

libretto Carlo Lombardo

musiche Franz Lehàr

produzione Fantasia in Re

 

Nel 1922 Carlo Lombardo, nel pieno del suo periodo favorevole di felici intuizioni, realizza due operette di successo: Scugnizza e La Danza delle Libellule. Per quest’ultima Lombardo aveva ottenuto da Lehàr in persona il permesso di riadattare le melodie dello Sterngucker, già presentato, con poco successo, a Vienna, nel 1916. Nelle abili mani del compositore-librettista napoletano, l’operetta si trasforma così piacevolmente da indurre lo stesso Lehàr a presentarla prima a Vienna, poi in vari paesi d’Europa e in America. Nei Paesi del Nord Europa ancora oggi La Danza delle Libellule è la più rappresentata tra le operette italiane, ed è nota col titolo Le Tre Grazie.

Il ricco Piper si è appropriato del castello di Nancy e del titolo di Duca. Vuole mettere in scena nel salone del castello una commedia da lui scritta anche per corteggiare la belle Elena, vedova Cliquot, e coinvolge in questa recita i suoi amici Pommery e Gratin e le loro mogli Carlotta e Tutù. Al gruppo si aggiunge Bouquet Blum, un simpatico attore disoccupato in cerca di un ingaggio. All’improvviso arriva Carlo, un cacciatore, attorno al quale subito aleggiano come delle libellule Elena, Carlotta e Tutù, entrando in competizione tra loro per conquistare il suo cuore. Piper e i mariti avvertono il pericolo, minacciando Carlo di farlo arrestare come cacciatore di frodo; Carlo si vede così costretto a svelarsi come unico e vero Duca di Nancy. La rivalità fra le donne si fa più agguerrita fino a quando Carlo, grazie all’aiuto di Bouquet, sposerà colei che aveva da subito rapito il suo cuore: Elena.

da 14€ a 31€

VA PENSIERO | Teatro delle Albe

Dal 18 al 21 gennaio 2018 | Creberg Teatro

 

Ideazione e regia Marco Martinelli e Ermanna Montanari

con Ermanna Montanari

produzione Emilia Romagna Teatro e Teatro delle Albe /Ravenna Teatro

 

Una grande creazione corale, scritta e diretta da Marco Martinelli, che come sempre condivide l’ideazione scenica con Ermanna Montanari: il testo racconta il “pantano” e la corruzione delI’Italia di oggi in relazione alla “speranza” risorgimentale inscritta nella musica di Giuseppe Verdi.

La storia di un vigile urbano in un paesello dell’Emilia-Romagna, un semplice cittadino che non obbedisce ai poteri forti, che si fa licenziare pur di mantenere la propria integrità: l’intreccio di mafia, politica e imprenditoria “disponibile” che sta avvelenando il tessuto sociale della regione che ha visto nascere il socialismo e le prime cooperative.

Dopo Pantani e Rumore di acque, Slot Machine e Vita agli arresti di Aung San Suu Kyi, un altro affondo di Marco Martinelli sulla patria amata e per questo “messa a fuoco”, raccontata anche nei suoi inferni: un grido disperato e ancora vibrante di speranza, perché si ritrovi il senso di parole come “democrazia”, “giustizia”. Lo spettacolo, con le scene di Edoardo Sanchi, vedrà in scena l’ensemble del Teatro delle Albe insieme ad altri attori “ospiti”, con i quali si darà corpo a una drammaturgia originale, e un coro dal vivo, diretto da Stefano Nanni, che eseguirà arie e corali dalle opere verdiane.

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Dal 18 al 21 gennaio 2018 | Creberg Teatro

 

Ideazione e regia Marco Martinelli e Ermanna Montanari

con Ermanna Montanari

produzione Emilia Romagna Teatro e Teatro delle Albe /Ravenna Teatro

 

Una grande creazione corale, scritta e diretta da Marco Martinelli, che come sempre condivide l’ideazione scenica con Ermanna Montanari: il testo racconta il “pantano” e la corruzione delI’Italia di oggi in relazione alla “speranza” risorgimentale inscritta nella musica di Giuseppe Verdi.

La storia di un vigile urbano in un paesello dell’Emilia-Romagna, un semplice cittadino che non obbedisce ai poteri forti, che si fa licenziare pur di mantenere la propria integrità: l’intreccio di mafia, politica e imprenditoria “disponibile” che sta avvelenando il tessuto sociale della regione che ha visto nascere il socialismo e le prime cooperative.

Dopo Pantani e Rumore di acque, Slot Machine e Vita agli arresti di Aung San Suu Kyi, un altro affondo di Marco Martinelli sulla patria amata e per questo “messa a fuoco”, raccontata anche nei suoi inferni: un grido disperato e ancora vibrante di speranza, perché si ritrovi il senso di parole come “democrazia”, “giustizia”. Lo spettacolo, con le scene di Edoardo Sanchi, vedrà in scena l’ensemble del Teatro delle Albe insieme ad altri attori “ospiti”, con i quali si darà corpo a una drammaturgia originale, e un coro dal vivo, diretto da Stefano Nanni, che eseguirà arie e corali dalle opere verdiane.

da 14€ a 31€

LOCANDIERA B&B | Laura Morante

Dall'1 al 4 febbraio 2018 | Creberg Teatro

 

di Edoardo Erba

uno studio su La locandiera di Carlo Goldoni

regia Roberto Andò

con Laura Morante

produzione Nuovo Teatro

In un’antica villa che sta per essere trasformata in albergo, Mira si ritrova coinvolta in una strana cena organizzata dal marito con ambigui uomini d’affari. Il marito non si è presentato e tocca a lei gestire una serata di cui non capisce clima e finalità. Il suo unico punto di riferimento, il contabile della società, a metà della cena se ne va senza spiegazioni lasciandola in balia degli ospiti. Finché arriva uno sconosciuto che le chiede una stanza per riposare. I due sembrano irresistibilmente attratti e Mira si appoggia a lui per affrontare una situazione al limite del lecito, mentre via via si aprono squarci inquietanti sulle attività del marito assente. Col procedere della notte, il gioco si fa sempre più pericoloso e ineluttabile. Ma che parte ha Mira? Davvero è così ingenua e sprovveduta come ci ha lasciato credere?

Humor nero, intrighi, crimini, infatuazioni, la commedia di Edoardo Erba, disegnando il sorprendente profilo di Mira, traccia con surreale leggerezza un inedito ritratto dell'Italia di oggi, un Paese amorale, spinto dal desiderio di liberarsi, una volta per tutte, del proprio passato, ingombrante e ambiguo, e ricominciare daccapo.

Laura Morante è bravissima in un ruolo tagliato apposta per lei e nel quale caratterizza il suo personaggio con ingenuità, pudore, timidezza, che riesce a coniugare con sensualità e talento. 

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Dall'1 al 4 febbraio 2018 | Creberg Teatro

 

di Edoardo Erba

uno studio su La locandiera di Carlo Goldoni

regia Roberto Andò

con Laura Morante

produzione Nuovo Teatro

In un’antica villa che sta per essere trasformata in albergo, Mira si ritrova coinvolta in una strana cena organizzata dal marito con ambigui uomini d’affari. Il marito non si è presentato e tocca a lei gestire una serata di cui non capisce clima e finalità. Il suo unico punto di riferimento, il contabile della società, a metà della cena se ne va senza spiegazioni lasciandola in balia degli ospiti. Finché arriva uno sconosciuto che le chiede una stanza per riposare. I due sembrano irresistibilmente attratti e Mira si appoggia a lui per affrontare una situazione al limite del lecito, mentre via via si aprono squarci inquietanti sulle attività del marito assente. Col procedere della notte, il gioco si fa sempre più pericoloso e ineluttabile. Ma che parte ha Mira? Davvero è così ingenua e sprovveduta come ci ha lasciato credere?

Humor nero, intrighi, crimini, infatuazioni, la commedia di Edoardo Erba, disegnando il sorprendente profilo di Mira, traccia con surreale leggerezza un inedito ritratto dell'Italia di oggi, un Paese amorale, spinto dal desiderio di liberarsi, una volta per tutte, del proprio passato, ingombrante e ambiguo, e ricominciare daccapo.

Laura Morante è bravissima in un ruolo tagliato apposta per lei e nel quale caratterizza il suo personaggio con ingenuità, pudore, timidezza, che riesce a coniugare con sensualità e talento. 

da 15€ a 34€

GIGI'. Innamorarsi a Parigi | Compagnia Corrado Abbati

18 febbraio 2018 | Creberg Teatro

 

musical di Alan Jay Lerner

su musiche di Frederick Loewe

traduzione, adattamento e regia Corrado Abbati

produzionein Scena srl

dagli stessi autori di My Fair Lady, il musical vincitore di 9 premi Oscar

 

«Gigì è l'omonimo famoso racconto di Colette trasportato in musical dagli stessi autori di My Fair Lady (A. J. Lerner e F. Loewe) e coperto da una miriade di riconoscimenti, tra cui nove premi Oscar. La storia è dolce e romantica, piena di buoni sentimenti e di arguta ironia. Gigì è una ragazza parigina allegra e spensierata, ma destinata a diventare una cortigiana. Gaston è, invece, un annoiato e giovane viveur, che conduce una vita gaudente fra locali alla moda e belle donne, che però non lo divertono quanto la spontaneità e l'ingenuità di Gigì. La nonna e la zia di Gigì riescono alla fine a trasformarla in una ragazza raffinata, ma Gaston rimpiange la vecchia Gigì. Quindi tutto finito? No, vivere con la nuova Gigì vuol dire comunque vivere sempre con la sua Gigì. E vissero felici e contenti. A sessant'anni dalla nascita di questo musical (1958) ho pensato di riportarlo in Italia (a Broadway il suo revival è un grande successo) e per la prima volta nella sua versione originale valorizzando (finalmente) lo spartito di Gigì: una partitura raffinata, gradevole, allegra e orecchiabile e mai banale: Loewe, con poche pennellate musicali, ci riporta con straordinaria arguzia alle atmosfere parigine di primo ‘900. Altro punto di forza di questo musical è il lusso dell'ambientazione e lo sfarzo dei costumi, che sicuramente non mancherà in questa edizione, in una rielaborazione immaginifica e con quel tocco di classe che sottolinea da tempo le nostre produzioni. Ma il lavoro non si è fermato ad una elegante messa in scena, bensì a valorizzare quelle che sono, a mio parere, i veri punti di forza di questo musical: lo sviluppo e l'evoluzione dei personaggi e le tante, spettacolari scene di massa. Questa Gigì vorrei dunque che fosse, anche per voi, come respirare una boccata di aria pura».

Corrado Abbati

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18 febbraio 2018 | Creberg Teatro

 

musical di Alan Jay Lerner

su musiche di Frederick Loewe

traduzione, adattamento e regia Corrado Abbati

produzionein Scena srl

dagli stessi autori di My Fair Lady, il musical vincitore di 9 premi Oscar

 

«Gigì è l'omonimo famoso racconto di Colette trasportato in musical dagli stessi autori di My Fair Lady (A. J. Lerner e F. Loewe) e coperto da una miriade di riconoscimenti, tra cui nove premi Oscar. La storia è dolce e romantica, piena di buoni sentimenti e di arguta ironia. Gigì è una ragazza parigina allegra e spensierata, ma destinata a diventare una cortigiana. Gaston è, invece, un annoiato e giovane viveur, che conduce una vita gaudente fra locali alla moda e belle donne, che però non lo divertono quanto la spontaneità e l'ingenuità di Gigì. La nonna e la zia di Gigì riescono alla fine a trasformarla in una ragazza raffinata, ma Gaston rimpiange la vecchia Gigì. Quindi tutto finito? No, vivere con la nuova Gigì vuol dire comunque vivere sempre con la sua Gigì. E vissero felici e contenti. A sessant'anni dalla nascita di questo musical (1958) ho pensato di riportarlo in Italia (a Broadway il suo revival è un grande successo) e per la prima volta nella sua versione originale valorizzando (finalmente) lo spartito di Gigì: una partitura raffinata, gradevole, allegra e orecchiabile e mai banale: Loewe, con poche pennellate musicali, ci riporta con straordinaria arguzia alle atmosfere parigine di primo ‘900. Altro punto di forza di questo musical è il lusso dell'ambientazione e lo sfarzo dei costumi, che sicuramente non mancherà in questa edizione, in una rielaborazione immaginifica e con quel tocco di classe che sottolinea da tempo le nostre produzioni. Ma il lavoro non si è fermato ad una elegante messa in scena, bensì a valorizzare quelle che sono, a mio parere, i veri punti di forza di questo musical: lo sviluppo e l'evoluzione dei personaggi e le tante, spettacolari scene di massa. Questa Gigì vorrei dunque che fosse, anche per voi, come respirare una boccata di aria pura».

Corrado Abbati

da 14€ a 31€

IL SERVO | Andrea Renzi e Lino Musella

Dal 22 al 25 febbraio 2018 |  Creberg Teatro

 

dalla pièce teatrale The Servant

dal romanzo omonimo di Robin Maugham
regia Pierpaolo Sepe e Andrea Renzi

con Tony Laudadio

coproduzione Fondazione Campania dei Festival – Napoli Teatro Festival Italia , Casa del Contemporaneo, Teatri Uniti e Teatro Stabile di Napoli

 

Il servo è un romanzo breve di Robin Maugham. Quando nel 1948 fu dato alle stampe e distribuito nelle librerie inglesi fu considerato “un piccolo capolavoro di abiezione”, mentre la critica aveva riconosciuto al giovane scrittore un talento di narratore pari a quello dello zio, il grande Somerset Maugham. Ancora oggi, il romanzo è considerato una “commedia nera” e di scavo psicologico, la cui trama – chiusa all’interno di una casa borghese – si struttura come una ragnatela, lentamente tessuta dal servo. Al centro del racconto, la vicenda di un rapporto di dominazione e assuefazione di un uomo su un altro uomo: Barrettè un domestico che prende servizio nella casa di Tony, ricco avvocato londinese. Inizialmente, il servo sembra assolvere con zelo il proprio incarico, ma attraverso ambigui giochi psicologici si arriverà al rovesciamento dei ruoli servo/padrone. Nel gioco perverso entrano in campo anche l'amico-testimone della vicenda,Richard, la fidanzata di Tony, Sally, la nipote di Barrett, Verae la misteriosaMabel.

Il lavoro di Andrea Renzi e Pierpaolo Sepe parte dall'adattamento teatrale che lo stesso Maugham realizzò nel 1958 e evoca le atmosfere del celebre film di Joseph Losey del 1963 con la sceneggiatura di Harold Pinter. La traduzione di Lorenzo Pavolini intreccia le due versioni del testo, concentrandosi essenzialmente sulla scrittura del romanzo che, rispetto al testo teatrale, «è decisamente più scarna e minima, concentrata nel raccontare un preciso costume sociale» – evidenzia Pavolini nelle note alla traduzione. Il tutto in un mondo sospeso tra ieri e oggi, alla metà del secolo, dove i domestici sono servi e alla fidanzata si fa la dichiarazione, dove la Londra vittoriana non si è ancora sciolta nello swinging e la sensualità è perdizione.

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Dal 22 al 25 febbraio 2018 |  Creberg Teatro

 

dalla pièce teatrale The Servant

dal romanzo omonimo di Robin Maugham
regia Pierpaolo Sepe e Andrea Renzi

con Tony Laudadio

coproduzione Fondazione Campania dei Festival – Napoli Teatro Festival Italia , Casa del Contemporaneo, Teatri Uniti e Teatro Stabile di Napoli

 

Il servo è un romanzo breve di Robin Maugham. Quando nel 1948 fu dato alle stampe e distribuito nelle librerie inglesi fu considerato “un piccolo capolavoro di abiezione”, mentre la critica aveva riconosciuto al giovane scrittore un talento di narratore pari a quello dello zio, il grande Somerset Maugham. Ancora oggi, il romanzo è considerato una “commedia nera” e di scavo psicologico, la cui trama – chiusa all’interno di una casa borghese – si struttura come una ragnatela, lentamente tessuta dal servo. Al centro del racconto, la vicenda di un rapporto di dominazione e assuefazione di un uomo su un altro uomo: Barrettè un domestico che prende servizio nella casa di Tony, ricco avvocato londinese. Inizialmente, il servo sembra assolvere con zelo il proprio incarico, ma attraverso ambigui giochi psicologici si arriverà al rovesciamento dei ruoli servo/padrone. Nel gioco perverso entrano in campo anche l'amico-testimone della vicenda,Richard, la fidanzata di Tony, Sally, la nipote di Barrett, Verae la misteriosaMabel.

Il lavoro di Andrea Renzi e Pierpaolo Sepe parte dall'adattamento teatrale che lo stesso Maugham realizzò nel 1958 e evoca le atmosfere del celebre film di Joseph Losey del 1963 con la sceneggiatura di Harold Pinter. La traduzione di Lorenzo Pavolini intreccia le due versioni del testo, concentrandosi essenzialmente sulla scrittura del romanzo che, rispetto al testo teatrale, «è decisamente più scarna e minima, concentrata nel raccontare un preciso costume sociale» – evidenzia Pavolini nelle note alla traduzione. Il tutto in un mondo sospeso tra ieri e oggi, alla metà del secolo, dove i domestici sono servi e alla fidanzata si fa la dichiarazione, dove la Londra vittoriana non si è ancora sciolta nello swinging e la sensualità è perdizione.

da 15€ a 34€

LA PRINCIPESSA DELLA CZARDA | Compagnia Teatro Musica Novecento

11 marzo 2018 | Creberg Teatro

 

libretto Leo Stein e Béla Jenbach

musiche Emmerich Kálmán

produzione Fantasia in Re

 

Presentata al Teatro Johann Strauss di Vienna il 13 novembre 1915, proprio nei giorni dell’assassinio di Sarajevo e dello scoppio della prima guerra mondiale, La Principessa della Czarda ottenne uno dei più grandi successi della storia dell’operetta (successo che si è rinnovato intatto fino ai nostri giorni). Il libretto si rifà alla tipica atmosfera del crepuscolo dell’Impero Asburgico, ispirandosi alle più frequenti conversazioni da salotto e all’argomento più popolare in quell’epoca: quello dei matrimoni impossibili tra rampolli dell’aristocrazia viennese e belle ed affascinanti primedonne del varietà.

Il giovane principe di Lyppert-Weylersheim, Edvino, trascorre le sue serate in un celebre locale notturno di Budapest, l'Orpheum. Qui si innamora di Sylva, diva del momento. Purtroppo il suo romanzo d'amore è destinato a durare poco. Infatti suo padre, contrario a questo legame, ha preparato per il figlio un fidanzamento ufficiale con la contessina Stasi. Ma Sylva ed Edvino si amano profondamente e, prima di lasciarsi, il principe stipula un contratto di nozze col quale promette di sposarla entro otto settimane…

L’allestimento della Compagnia Teatro Musica Novecento soddisfa pienamente gli appassionati della piccola lirica, valorizzando a pieno la parte musicale: grande orchestra, coro del Teatro dell'opera di Parma, corpo di ballo potenziato, nuove scene e costumi.

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11 marzo 2018 | Creberg Teatro

 

libretto Leo Stein e Béla Jenbach

musiche Emmerich Kálmán

produzione Fantasia in Re

 

Presentata al Teatro Johann Strauss di Vienna il 13 novembre 1915, proprio nei giorni dell’assassinio di Sarajevo e dello scoppio della prima guerra mondiale, La Principessa della Czarda ottenne uno dei più grandi successi della storia dell’operetta (successo che si è rinnovato intatto fino ai nostri giorni). Il libretto si rifà alla tipica atmosfera del crepuscolo dell’Impero Asburgico, ispirandosi alle più frequenti conversazioni da salotto e all’argomento più popolare in quell’epoca: quello dei matrimoni impossibili tra rampolli dell’aristocrazia viennese e belle ed affascinanti primedonne del varietà.

Il giovane principe di Lyppert-Weylersheim, Edvino, trascorre le sue serate in un celebre locale notturno di Budapest, l'Orpheum. Qui si innamora di Sylva, diva del momento. Purtroppo il suo romanzo d'amore è destinato a durare poco. Infatti suo padre, contrario a questo legame, ha preparato per il figlio un fidanzamento ufficiale con la contessina Stasi. Ma Sylva ed Edvino si amano profondamente e, prima di lasciarsi, il principe stipula un contratto di nozze col quale promette di sposarla entro otto settimane…

L’allestimento della Compagnia Teatro Musica Novecento soddisfa pienamente gli appassionati della piccola lirica, valorizzando a pieno la parte musicale: grande orchestra, coro del Teatro dell'opera di Parma, corpo di ballo potenziato, nuove scene e costumi.

da 14€ a 31€

PAGAGNINI

Dal 5 all'8 aprile 2018 | Creberg Teatro

 

ideazione Yllana e Ara Malikian

con Eduardo Ortega, Thomas Potiron, Fernando Clemente, Jorge Fournadjiev

produzione Yllana e Ara Malikian

distribuzione Ater – Associazione teatrale Emilia Romagna

 

PaGAGniniunisce la musica classica con il virtuosismo e lo humour di quattro fantastici musicisti. Il risultato è un divertente e sorprendente “Dis-Concerto” che passa in rassegna alcuni dei momenti più alti nella storia della musica classica combinati in maniera ingegnosa alla musica pop.

Da questa combinazione di stili si crea un medley di emozioni, un concerto in cui la serietà e la solennità della musica classica si sposano perfettamente con momenti di sottile umorismo. Questo particolare espediente si unisce all’elegante e virtuosa interpretazione di quattro eccezionali musicisti, affascinando qualsiasi tipo di pubblico. Gli impeccabili musicisti si trasformano in showmen interpretando le arie più famose di Mozart, Vivaldi, Pachelbel, de Falla e, naturalmente, Paganini, la cui tormentata figura è al cuore della pièce. Tutto lo spettacolo è condito da esilaranti gag e variazioni sul tema: i violinisti saltano, si lanciano in “esecuzioni itineranti”, improvvisano un flamenco, e non mancano incursioni nella musica rock e pop contemporanea, da Serge Gainsbourg agli U2.

Le gag, la fisicità e lo humour esplosivo, tipici del linguaggio teatrale dell’originale compagnia spagnola, hanno già fatto ridere le platee del mondo intero. Puro teatro e puro divertimento!

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Dal 5 all'8 aprile 2018 | Creberg Teatro

 

ideazione Yllana e Ara Malikian

con Eduardo Ortega, Thomas Potiron, Fernando Clemente, Jorge Fournadjiev

produzione Yllana e Ara Malikian

distribuzione Ater – Associazione teatrale Emilia Romagna

 

PaGAGniniunisce la musica classica con il virtuosismo e lo humour di quattro fantastici musicisti. Il risultato è un divertente e sorprendente “Dis-Concerto” che passa in rassegna alcuni dei momenti più alti nella storia della musica classica combinati in maniera ingegnosa alla musica pop.

Da questa combinazione di stili si crea un medley di emozioni, un concerto in cui la serietà e la solennità della musica classica si sposano perfettamente con momenti di sottile umorismo. Questo particolare espediente si unisce all’elegante e virtuosa interpretazione di quattro eccezionali musicisti, affascinando qualsiasi tipo di pubblico. Gli impeccabili musicisti si trasformano in showmen interpretando le arie più famose di Mozart, Vivaldi, Pachelbel, de Falla e, naturalmente, Paganini, la cui tormentata figura è al cuore della pièce. Tutto lo spettacolo è condito da esilaranti gag e variazioni sul tema: i violinisti saltano, si lanciano in “esecuzioni itineranti”, improvvisano un flamenco, e non mancano incursioni nella musica rock e pop contemporanea, da Serge Gainsbourg agli U2.

Le gag, la fisicità e lo humour esplosivo, tipici del linguaggio teatrale dell’originale compagnia spagnola, hanno già fatto ridere le platee del mondo intero. Puro teatro e puro divertimento!

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