Teatro Sociale • • Visit Bergamo

Teatro Sociale

Beschreibung

Der Eingang des Teatro Sociale hat keine Arkaden und Kolonnaden, weil die Enge der Straße, in der es sich befindet imposante Bauten nicht erlaubt , aber das Ergebnis ist umso überraschender: nach dem Eingang, werden Sie in einer magischen, eleganten, aber gemütliche Umgebung, erwärmt durch Holzgeländer und Deckenbalken. Die vertikale Entwicklung der Logen, in drei Stufen mit einer vierten Galerie aufgeteilt, zeigt optisch die aristokratischen Hierarchien der damaligen Zeit. Diese Struktur wurde ausdrücklich von einer Gruppe von Adligen, die das Projekt finanzierten,  dem Architekten Leonardo Pollack gefragt, fast um die Klassenunterschiede der damaligen Zeit zu kristallisieren und zu betonen. Weil das Theater der Gesellschaft (Teatro della Società), dies der ursprüngliche Name, entsteht als Antwort für eine  Herausforderung: den allmählichen und konstanten Verlust des Primats der Oberstadt zu Gunsten von den Dörfern der unteren Bergamo zu bremsen. Trotz seiner Schönheit schaffte das Theater nicht den Lauf der Geschichte umzukehren. 


Das Teatro della Società, heute Teatro Sociale, wurde 1808 mit dem Ziel der Bekämpfung des Aufstieg des Teatro Riccardi, heute Donizetti, im unteren Bergamo eingeweiht. Allerdings wird das Teatro Sociale nicht in der Lage, es zu verhindern, dass in ein paar Jahren, die geschäftlichen, politischen und kulturellen Aktivitäten außerhalb der Mauern verschoben werden.
Der Mentor des Entwerfer Pollack war der große Architekten Piermarini, der auch das Theater La Scala von Mailand entwarf. Der Plan des Parketts hat nicht die Form eines Hufeisens wie zu der Zeit Brauch war, aber es hat eine elegante ovale Form. Die Kombination mit der vertikalen Entwicklung der 86 Logen ist vielleicht der ursprünglichen Aspekt des Projekts; die Holzbrüstungen der Logen folgen einer durchgehenden Linie, wie Piermarini für die Skala gemacht hatte, die der gesamten Form des Raumes eine harmonische Einheitlichkeit der klassischen Print verleiht. Um das Jahr 1900 und im ersten Jahrzehnt des Jahrhunderts, der Saal des Sozial bringt auch neue Genres wie die Operette oder organisiert Aufführungen mit dem Phonographen (1898) und Kinematographen (1908). Trotz einiger guter Saisons in 1915 und in den frühen zwanziger Jahren, wurde es im Jahre 1932 geschlossen. Nach mehreren Besitzerwechseln wurde das Gebäude von der Stadt Bergamo im Jahr 1974 gekauft und in den Folgejahren gesichert.
Zwischen den Jahren 2006 und 2009 wird es vollständig in seiner Funktion zurückgewonnen: die Böden im Foyer und die Wände, die Decken und die Eingangstür wurden restauriert. Die ersten drei Reihen der Logen für gesamte 500 Plätze, wurden wiederhergestellt mit dem Einsetzen eines Stahlstruktur als Verstärkung der bestehenden aus Holz; für das vierte Reihe, die Galerie, möchte man eine Konsolidierung um sie dem Publikum in Zukunft zugänglich zu machen. Schließlich wurde eine moderne Bühnentechnik aufgebaut, mit einer neuen Bühne und Graticcia , während der Orchestergraben wurde mit einem mechanischen Hubtisch auf drei Ebenen ausgestattet.
Das Teatro Sociale ist jetzt voll funktionsfähig, mit einem reichen Programm an interessanten Vorschlägen, von der Prosa zur zeitgenössischen Projekte, und Musik; Sie können es an den Tagen zu besuchen, wenn es keine Montage oder spezielle Veranstaltungen vorgesehen sind, auf Voranmeldung.

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Der Eingang des Teatro Sociale hat keine Arkaden und Kolonnaden, weil die Enge der Straße, in der es sich befindet imposante Bauten nicht erlaubt , aber das Ergebnis ist umso überraschender: nach dem Eingang, werden Sie in einer magischen, eleganten, aber gemütliche Umgebung, erwärmt durch Holzgeländer und Deckenbalken. Die vertikale Entwicklung der Logen, in drei Stufen mit einer vierten Galerie aufgeteilt, zeigt optisch die aristokratischen Hierarchien der damaligen Zeit. Diese Struktur wurde ausdrücklich von einer Gruppe von Adligen, die das Projekt finanzierten,  dem Architekten Leonardo Pollack gefragt, fast um die Klassenunterschiede der damaligen Zeit zu kristallisieren und zu betonen. Weil das Theater der Gesellschaft (Teatro della Società), dies der ursprüngliche Name, entsteht als Antwort für eine  Herausforderung: den allmählichen und konstanten Verlust des Primats der Oberstadt zu Gunsten von den Dörfern der unteren Bergamo zu bremsen. Trotz seiner Schönheit schaffte das Theater nicht den Lauf der Geschichte umzukehren. 


Das Teatro della Società, heute Teatro Sociale, wurde 1808 mit dem Ziel der Bekämpfung des Aufstieg des Teatro Riccardi, heute Donizetti, im unteren Bergamo eingeweiht. Allerdings wird das Teatro Sociale nicht in der Lage, es zu verhindern, dass in ein paar Jahren, die geschäftlichen, politischen und kulturellen Aktivitäten außerhalb der Mauern verschoben werden.
Der Mentor des Entwerfer Pollack war der große Architekten Piermarini, der auch das Theater La Scala von Mailand entwarf. Der Plan des Parketts hat nicht die Form eines Hufeisens wie zu der Zeit Brauch war, aber es hat eine elegante ovale Form. Die Kombination mit der vertikalen Entwicklung der 86 Logen ist vielleicht der ursprünglichen Aspekt des Projekts; die Holzbrüstungen der Logen folgen einer durchgehenden Linie, wie Piermarini für die Skala gemacht hatte, die der gesamten Form des Raumes eine harmonische Einheitlichkeit der klassischen Print verleiht. Um das Jahr 1900 und im ersten Jahrzehnt des Jahrhunderts, der Saal des Sozial bringt auch neue Genres wie die Operette oder organisiert Aufführungen mit dem Phonographen (1898) und Kinematographen (1908). Trotz einiger guter Saisons in 1915 und in den frühen zwanziger Jahren, wurde es im Jahre 1932 geschlossen. Nach mehreren Besitzerwechseln wurde das Gebäude von der Stadt Bergamo im Jahr 1974 gekauft und in den Folgejahren gesichert.
Zwischen den Jahren 2006 und 2009 wird es vollständig in seiner Funktion zurückgewonnen: die Böden im Foyer und die Wände, die Decken und die Eingangstür wurden restauriert. Die ersten drei Reihen der Logen für gesamte 500 Plätze, wurden wiederhergestellt mit dem Einsetzen eines Stahlstruktur als Verstärkung der bestehenden aus Holz; für das vierte Reihe, die Galerie, möchte man eine Konsolidierung um sie dem Publikum in Zukunft zugänglich zu machen. Schließlich wurde eine moderne Bühnentechnik aufgebaut, mit einer neuen Bühne und Graticcia , während der Orchestergraben wurde mit einem mechanischen Hubtisch auf drei Ebenen ausgestattet.
Das Teatro Sociale ist jetzt voll funktionsfähig, mit einem reichen Programm an interessanten Vorschlägen, von der Prosa zur zeitgenössischen Projekte, und Musik; Sie können es an den Tagen zu besuchen, wenn es keine Montage oder spezielle Veranstaltungen vorgesehen sind, auf Voranmeldung.

da 20€ a 31€

PLAY STRINDBERG | Maria Paiato, Franco Castellano, Maurizio Donadoni

Dal 18 al 20 dicembre 2017 | Teatro Sociale

di Friedrich Dürrenmatt

regia Franco Però

con Maria Paiato, Franco Castellano, Maurizio Donadoni

coproduzione Teatro Stabile del Friuli Venezia Giulia, Artisti Riuniti, Mittelfest 2016

 

Play Strindbergnasce al Teatro di Basilea nel 1969, scritta dall’autore svizzero tedesco proprio per la messinscena (molto applaudita) e tratta dal capolavoro strindberghiano Danza macabra.

«Dürrenmatt si prende gioco di noi, della nostra vita famigliare, con tutte le armi che gli sono proprie, il sarcasmo, l’ironia che trascolora nel grottesco, il gusto del comico, ma anche la violenza del linguaggio e lo fa prendendo uno dei più formidabili testi di Strindberg, Danza macabra e riscrivendolo dal quel grande costruttore di storie teatrali qual è. Prende i tre protagonisti – il capitano, la moglie e il cugino/amante che ritorna – e li posiziona sotto le luci glaciali di un ring; seziona il testo strindberghiano e ne tira fuori undici round, intervallati dai gong – proprio come un incontro di boxe o di lotta – con la sola differenza che i combattenti sono tre. Tutta l’essenza del testo originale rimane, ma Dürrenmatt ne esalta l’attualità, asciugando fin dove è possibile il linguaggio – già di per sé scarno – come in un continuo corpo a corpo, che solo il gong ferma per qualche istante, dando ai contendenti il tempo di un riposo per riprendere fiato e agli spettatori l’attimo di riflessione su quanto, nel round precedente, hanno visto. Sono immagini veloci come flash di una lotta famigliare in cui arriva all’improvviso il desiderato – da entrambi i coniugi – “straniero”, che veste i panni del cugino e rimette in gioco rapporti e conflittualità. Il riso e il pugno allo stomaco, il sorriso e l’amarezza si alternano continuamente su questo palcoscenico-ring, riportando davanti agli occhi dello spettatore gli angoli più nascosti di quel nucleo, amato od odiato, fondamentale – almeno fino ad oggi… – delle nostre società: la famiglia».

Franco Però

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Dal 18 al 20 dicembre 2017 | Teatro Sociale

di Friedrich Dürrenmatt

regia Franco Però

con Maria Paiato, Franco Castellano, Maurizio Donadoni

coproduzione Teatro Stabile del Friuli Venezia Giulia, Artisti Riuniti, Mittelfest 2016

 

Play Strindbergnasce al Teatro di Basilea nel 1969, scritta dall’autore svizzero tedesco proprio per la messinscena (molto applaudita) e tratta dal capolavoro strindberghiano Danza macabra.

«Dürrenmatt si prende gioco di noi, della nostra vita famigliare, con tutte le armi che gli sono proprie, il sarcasmo, l’ironia che trascolora nel grottesco, il gusto del comico, ma anche la violenza del linguaggio e lo fa prendendo uno dei più formidabili testi di Strindberg, Danza macabra e riscrivendolo dal quel grande costruttore di storie teatrali qual è. Prende i tre protagonisti – il capitano, la moglie e il cugino/amante che ritorna – e li posiziona sotto le luci glaciali di un ring; seziona il testo strindberghiano e ne tira fuori undici round, intervallati dai gong – proprio come un incontro di boxe o di lotta – con la sola differenza che i combattenti sono tre. Tutta l’essenza del testo originale rimane, ma Dürrenmatt ne esalta l’attualità, asciugando fin dove è possibile il linguaggio – già di per sé scarno – come in un continuo corpo a corpo, che solo il gong ferma per qualche istante, dando ai contendenti il tempo di un riposo per riprendere fiato e agli spettatori l’attimo di riflessione su quanto, nel round precedente, hanno visto. Sono immagini veloci come flash di una lotta famigliare in cui arriva all’improvviso il desiderato – da entrambi i coniugi – “straniero”, che veste i panni del cugino e rimette in gioco rapporti e conflittualità. Il riso e il pugno allo stomaco, il sorriso e l’amarezza si alternano continuamente su questo palcoscenico-ring, riportando davanti agli occhi dello spettatore gli angoli più nascosti di quel nucleo, amato od odiato, fondamentale – almeno fino ad oggi… – delle nostre società: la famiglia».

Franco Però

da 14€ a 19€

LA VITA FERMA | Lucia Calamaro

11 e 12 gennaio 2018 | Teatro Sociale

 

Sguardi sul dolore del ricordo (dramma di pensiero in tre atti)

scritto e diretto da Lucia Calamaro

con Riccardo Goretti, Alice Redini, Simona Senzacqua

produzione Sardegna Teatro e Teatro Stabile dell’Umbria

 

La Vita Ferma è uno spazio mentale dove si inscena uno squarcio di vita di tre vivi qualunque – padre, madre, figlia – attraverso l’incidente e la perdita. Una riflessione sul problema del dolore-ricordo, sullo strappo irriducibile tra i vivi e i morti e su questo dolore è comunque il solo a colmare, mentre resiste.

«La Vita Ferma è un dramma di pensiero. Per arrivare a centrarne il “dramma di pensiero” ho buttato via più materiale di quello che resta. Ma il resto, quello che rimane, è per me il punto ultimo di concentrazione di un racconto che accoglie, sviluppa e inquadra il problema della complessa, sporadica e sempre piuttosto colpevolizzante, gestione interiore dei morti. Non la morte dunque, e non il problema del morire e di chi muore. Ma i morti, il loro modo di esistenza in noi e fuori di noi,  la loro frammentata frequentazione interiore e soprattutto  il rammendo laborioso del loro ricordo sempre così poco all’altezza della persona morta, così poco fedele a lei e così profondamente reinventato da chi invece vive. E con i morti, una riflessione aperta sul lutto che ne deriva, la cui elaborazione non è detto sia l’unica soluzione, anzi.

La Vita Ferma è dunque uno spazio mentale dove si inscena uno squarcio di vita di tre vivi qualunque – padre, madre, figlia – attraverso l’incidente e la perdita. È occorso anche qualche inceppo temporale ad uopo, incaricato di amplificare la riflessione sul problema del dolore ricordo e sullo strappo irriducibile tra i vivi ei morti che questo dolore è comunque il solo a colmare, mentre resiste».

Lucia Calamaro

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11 e 12 gennaio 2018 | Teatro Sociale

 

Sguardi sul dolore del ricordo (dramma di pensiero in tre atti)

scritto e diretto da Lucia Calamaro

con Riccardo Goretti, Alice Redini, Simona Senzacqua

produzione Sardegna Teatro e Teatro Stabile dell’Umbria

 

La Vita Ferma è uno spazio mentale dove si inscena uno squarcio di vita di tre vivi qualunque – padre, madre, figlia – attraverso l’incidente e la perdita. Una riflessione sul problema del dolore-ricordo, sullo strappo irriducibile tra i vivi e i morti e su questo dolore è comunque il solo a colmare, mentre resiste.

«La Vita Ferma è un dramma di pensiero. Per arrivare a centrarne il “dramma di pensiero” ho buttato via più materiale di quello che resta. Ma il resto, quello che rimane, è per me il punto ultimo di concentrazione di un racconto che accoglie, sviluppa e inquadra il problema della complessa, sporadica e sempre piuttosto colpevolizzante, gestione interiore dei morti. Non la morte dunque, e non il problema del morire e di chi muore. Ma i morti, il loro modo di esistenza in noi e fuori di noi,  la loro frammentata frequentazione interiore e soprattutto  il rammendo laborioso del loro ricordo sempre così poco all’altezza della persona morta, così poco fedele a lei e così profondamente reinventato da chi invece vive. E con i morti, una riflessione aperta sul lutto che ne deriva, la cui elaborazione non è detto sia l’unica soluzione, anzi.

La Vita Ferma è dunque uno spazio mentale dove si inscena uno squarcio di vita di tre vivi qualunque – padre, madre, figlia – attraverso l’incidente e la perdita. È occorso anche qualche inceppo temporale ad uopo, incaricato di amplificare la riflessione sul problema del dolore ricordo e sullo strappo irriducibile tra i vivi ei morti che questo dolore è comunque il solo a colmare, mentre resiste».

Lucia Calamaro

da 20€ a 31€

MISTER GREEN | Massimo De Francovich e Maximilian Nisi

Dal 26 al 28 gennaio 2018 | Teatro Sociale

 

di Jeff Baron

regia Piergiorgio Piccoli

con Massimo De Francovich e Maximilian Nisi

produzione Theama Teatro

 

Mr. Green, un vecchio proprietario di lavanderia in pensione, camminando nel traffico dell’Upper West Side di New York, viene investito da un’automobile. Il conducente della vettura è Ross Gardiner, un giovane uomo impiegato in una multinazionale, il quale viene accusato di guida pericolosa e condannato dalla giustizia ad assistere Mr. Green una volta alla settimana per sei mesi. L’anziano signore abita in un appartamentino al quarto piano senza ascensore e ha bisogno di aiuto per le spese e il resto. Ha sempre mantenuto le tradizioni religiose della sua famiglia, ma si e trovato tristemente solo alla morte della moglie.

La commedia, scandita in scene con ritmo cinematografico, segue dall’inizio queste visite settimanali. All’iniziale diffidenza e conflittualità reciproca, il rapporto fra i personaggi si sviluppa e i due imparano a conoscersi, diventano indispensabili l’uno all’altro, in un continuo gioco in bilico fra confessioni e reticenze. Il dialogo, spesso marcatamente umoristico, mette in luce ferite lasciate aperte per anni nel destino dei protagonisti.

Il testo, andato in scena sui palcoscenici di tutto il mondo, si presta alla riflessione e all’analisi psicologica e vive del dialogo, insieme comico e commovente, fra due generazioni lontanissime.

Mister Green è una delle commedie più rappresentate al mondo negli ultimi vent’anni. È stata messa in scena in quasi 500 versioni teatrali in 45 paesi e in 24 lingue. I molti premi che ha ricevuto comprendono i riconoscimenti come “migliore commedia” in Germania, Israele, Messico, Grecia, Uruguay e Turchia, oltre al premio “Kulturpreis Europe”.

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Dal 26 al 28 gennaio 2018 | Teatro Sociale

 

di Jeff Baron

regia Piergiorgio Piccoli

con Massimo De Francovich e Maximilian Nisi

produzione Theama Teatro

 

Mr. Green, un vecchio proprietario di lavanderia in pensione, camminando nel traffico dell’Upper West Side di New York, viene investito da un’automobile. Il conducente della vettura è Ross Gardiner, un giovane uomo impiegato in una multinazionale, il quale viene accusato di guida pericolosa e condannato dalla giustizia ad assistere Mr. Green una volta alla settimana per sei mesi. L’anziano signore abita in un appartamentino al quarto piano senza ascensore e ha bisogno di aiuto per le spese e il resto. Ha sempre mantenuto le tradizioni religiose della sua famiglia, ma si e trovato tristemente solo alla morte della moglie.

La commedia, scandita in scene con ritmo cinematografico, segue dall’inizio queste visite settimanali. All’iniziale diffidenza e conflittualità reciproca, il rapporto fra i personaggi si sviluppa e i due imparano a conoscersi, diventano indispensabili l’uno all’altro, in un continuo gioco in bilico fra confessioni e reticenze. Il dialogo, spesso marcatamente umoristico, mette in luce ferite lasciate aperte per anni nel destino dei protagonisti.

Il testo, andato in scena sui palcoscenici di tutto il mondo, si presta alla riflessione e all’analisi psicologica e vive del dialogo, insieme comico e commovente, fra due generazioni lontanissime.

Mister Green è una delle commedie più rappresentate al mondo negli ultimi vent’anni. È stata messa in scena in quasi 500 versioni teatrali in 45 paesi e in 24 lingue. I molti premi che ha ricevuto comprendono i riconoscimenti come “migliore commedia” in Germania, Israele, Messico, Grecia, Uruguay e Turchia, oltre al premio “Kulturpreis Europe”.

da 20€ a 31€

LE CIRQUE INVISIBLE | Jean Baptiste Thierrée e Victoria Chaplin

Dall'8 al 10 febbraio 2018 | Teatro Sociale

 

di e con Jean Baptiste Thierrée e Victoria Chaplin

regia Jean Baptiste Thierrée e Victoria Chaplin

produzione tour italiano a cura di Live Arts

 

È difficile definire uno spettacolo come questo: per quasi due ore si susseguono senza interruzione trucchi, battute, gag, acrobazie... ma se si dovesse riassumere in breve ciò che Le cirque invisible rappresenta, probabilmente la parola esatta per farlo sarebbe “magia”.

Lo spettacolo è un trionfo di stupore e incanto: trucchi, battute, gag, acrobazie si susseguono incalzanti, lasciando il pubblico completamente avvinto da trovate curiose, il cui minimo comune denominatore è la leggerezza. Tutto nasce dalla genialità e dalla fantasia dei due artisti, di temperamento assai diverso anche in scena: Jean Baptist Thierrée crea un immediato legame di simpatia con il pubblico grazie ai suoi modi di bambino-vecchio e facendo costantemente parodia di quelli che sono i giochi di prestigio e gli altri numeri tipici del circo. Victoria Chaplin è invece la perfezione, la delicatezza, l’eleganza: si pone sulla scena con un’espressione un po’ spaesata, ma poi lascia il pubblico senza fiato muovendosi sul palco su un incredibile marchingegno a ruote, o con divertenti invenzioni di trasformismo, o diventando un’ineccepibile donna-orchestra alle prese con un concerto di pentole, bicchieri e cucchiai... In loro si condensa l’arte del clown e dell’acrobata, dell’illusionista e del fantasista.

Adatto al pubblico d’ogni età, è però molto raccomandato agli adulti che hanno dimenticato la gioia dello stupore. Le Cirque Invisible saprà restituire loro quel piacere: è l’incantesimo teatrale de Le Cirque Invisible.

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Dall'8 al 10 febbraio 2018 | Teatro Sociale

 

di e con Jean Baptiste Thierrée e Victoria Chaplin

regia Jean Baptiste Thierrée e Victoria Chaplin

produzione tour italiano a cura di Live Arts

 

È difficile definire uno spettacolo come questo: per quasi due ore si susseguono senza interruzione trucchi, battute, gag, acrobazie... ma se si dovesse riassumere in breve ciò che Le cirque invisible rappresenta, probabilmente la parola esatta per farlo sarebbe “magia”.

Lo spettacolo è un trionfo di stupore e incanto: trucchi, battute, gag, acrobazie si susseguono incalzanti, lasciando il pubblico completamente avvinto da trovate curiose, il cui minimo comune denominatore è la leggerezza. Tutto nasce dalla genialità e dalla fantasia dei due artisti, di temperamento assai diverso anche in scena: Jean Baptist Thierrée crea un immediato legame di simpatia con il pubblico grazie ai suoi modi di bambino-vecchio e facendo costantemente parodia di quelli che sono i giochi di prestigio e gli altri numeri tipici del circo. Victoria Chaplin è invece la perfezione, la delicatezza, l’eleganza: si pone sulla scena con un’espressione un po’ spaesata, ma poi lascia il pubblico senza fiato muovendosi sul palco su un incredibile marchingegno a ruote, o con divertenti invenzioni di trasformismo, o diventando un’ineccepibile donna-orchestra alle prese con un concerto di pentole, bicchieri e cucchiai... In loro si condensa l’arte del clown e dell’acrobata, dell’illusionista e del fantasista.

Adatto al pubblico d’ogni età, è però molto raccomandato agli adulti che hanno dimenticato la gioia dello stupore. Le Cirque Invisible saprà restituire loro quel piacere: è l’incantesimo teatrale de Le Cirque Invisible.

da 14€ a 19€

ACCABADORA | Michela Murgia

15 e 16 febbraio 2018 | Teatro Sociale

 

dal romanzo di Michela Murgia

regia Veronica Cruciani

con Monica Piseddu

coproduzione Compagnia Veronica Cruciani, Teatro Donizetti Bergamo e Cranpi Spettacoli

 

Accabadora, pubblicato nel 2009 da Einaudi e vincitore del Premio Campiello 2010, è il più bel romanzodi Michela Murgia, nonché uno dei libri più letti in Italia negli ultimi anni.

La Murgia racconta una storia ambientata in un paesino immaginario della Sardegna, dove Maria, all’età di sei anni, viene data a fill’e anima a Bonaria Urrai, una sarta che vive sola e che all’occasione fa l’accabadora. La parola, di tradizione sarda, prende la radice dallo spagnolo acabar che significa finire, uccidere; Bonaria Urrai aiuta le persone in fin di vita a morire. Maria cresce nell’ammirazione di questa nuova madre, più colta e più attenta della precedente, fino al giorno in cui scopre la sua vera natura. È allora che fugge nel continente per cambiare vita e dimenticare il passato, ma pochi anni dopo torna sul letto di morte della Tzia.

Accabadora è una storia d’amore. In questo caso, tra una figlia e una madre. In questo caso, non la madre naturale. Ma l’altra madre. I due grandi temi che oggi chiameremmo dell’eutanasia e della maternità surrogata, nel testo teatrale come nel romanzo, creano un ambito di riflessione ma non sono mai centrali quanto l’amore e la crescita. Crescita sempre e inevitabilmente legata al rapporto con la propria madre, naturale, adottiva o acquisita che sia.

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15 e 16 febbraio 2018 | Teatro Sociale

 

dal romanzo di Michela Murgia

regia Veronica Cruciani

con Monica Piseddu

coproduzione Compagnia Veronica Cruciani, Teatro Donizetti Bergamo e Cranpi Spettacoli

 

Accabadora, pubblicato nel 2009 da Einaudi e vincitore del Premio Campiello 2010, è il più bel romanzodi Michela Murgia, nonché uno dei libri più letti in Italia negli ultimi anni.

La Murgia racconta una storia ambientata in un paesino immaginario della Sardegna, dove Maria, all’età di sei anni, viene data a fill’e anima a Bonaria Urrai, una sarta che vive sola e che all’occasione fa l’accabadora. La parola, di tradizione sarda, prende la radice dallo spagnolo acabar che significa finire, uccidere; Bonaria Urrai aiuta le persone in fin di vita a morire. Maria cresce nell’ammirazione di questa nuova madre, più colta e più attenta della precedente, fino al giorno in cui scopre la sua vera natura. È allora che fugge nel continente per cambiare vita e dimenticare il passato, ma pochi anni dopo torna sul letto di morte della Tzia.

Accabadora è una storia d’amore. In questo caso, tra una figlia e una madre. In questo caso, non la madre naturale. Ma l’altra madre. I due grandi temi che oggi chiameremmo dell’eutanasia e della maternità surrogata, nel testo teatrale come nel romanzo, creano un ambito di riflessione ma non sono mai centrali quanto l’amore e la crescita. Crescita sempre e inevitabilmente legata al rapporto con la propria madre, naturale, adottiva o acquisita che sia.

da 14€ a 19€

RIVELAZIONE | Anagoor

2 marzo 2018 | Teatro Sociale

 

Sette meditazioni intorno a Giorgione

drammaturgia Laura Curino, Simone Derai, Maria Grazia Tonon

regia Simone Derai

con Paola Dallan e Marco Menegoni

produzione Anagoor 

Rivelazione è un bellissimo spettacolo realizzato nel 2009 dagli Anagoor, ancora quasi ai primi passi, e dedicato all’arte misteriosa di Giorgione, il pittore – originario, come la compagnia, di Castelfranco Veneto che tanto ha influenzato la loro formazione culturale.

Nell’impossibilità di tracciare una biografia di Giorgione, un narratore, di fronte a due schermi, racconta, per mezzo di parole, documenti, versi poetici ed immagini delle opere del pittore di Castelfranco, frammenti della Venezia a cavallo tra XV e XVI secolo. Giorgione è una delle figure più enigmatiche della storia dell'arte. Cercare di metterlo a fuoco è come osservare la costellazione delle sette sorelle, le Pleiadi: riesce meglio se uno non la fissa direttamente. Questo ha cercato di fare Anagoor con la complicità di Laura Curino: narrare Giorgione attraverso gli occhi di chi lo frequenta fin dall'infanzia e lo rivela per storie concentriche all'ospite stupefatto. In questa sorta di lezione d'arte, poetica, sono raccontati l'artista, il suo tempo, il respiro delle opere, il clima che le pervade. Rivelazione è la condivisione sincera di una ricerca.

«Volgiamo lo sguardo verso questa ideale costellazione. Per ciascun astro una meditazione. Silenzio, natura umana, desiderio, giustizia, battaglia, diluvio e tempo sono i temi che nutrono le sette contemplazioni di altrettante opere di Giorgione: la Pala, i Ritratti, la Venere Dormiente, la Giuditta, i Tre Filosofi, la Tempesta, il Fregio».

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2 marzo 2018 | Teatro Sociale

 

Sette meditazioni intorno a Giorgione

drammaturgia Laura Curino, Simone Derai, Maria Grazia Tonon

regia Simone Derai

con Paola Dallan e Marco Menegoni

produzione Anagoor 

Rivelazione è un bellissimo spettacolo realizzato nel 2009 dagli Anagoor, ancora quasi ai primi passi, e dedicato all’arte misteriosa di Giorgione, il pittore – originario, come la compagnia, di Castelfranco Veneto che tanto ha influenzato la loro formazione culturale.

Nell’impossibilità di tracciare una biografia di Giorgione, un narratore, di fronte a due schermi, racconta, per mezzo di parole, documenti, versi poetici ed immagini delle opere del pittore di Castelfranco, frammenti della Venezia a cavallo tra XV e XVI secolo. Giorgione è una delle figure più enigmatiche della storia dell'arte. Cercare di metterlo a fuoco è come osservare la costellazione delle sette sorelle, le Pleiadi: riesce meglio se uno non la fissa direttamente. Questo ha cercato di fare Anagoor con la complicità di Laura Curino: narrare Giorgione attraverso gli occhi di chi lo frequenta fin dall'infanzia e lo rivela per storie concentriche all'ospite stupefatto. In questa sorta di lezione d'arte, poetica, sono raccontati l'artista, il suo tempo, il respiro delle opere, il clima che le pervade. Rivelazione è la condivisione sincera di una ricerca.

«Volgiamo lo sguardo verso questa ideale costellazione. Per ciascun astro una meditazione. Silenzio, natura umana, desiderio, giustizia, battaglia, diluvio e tempo sono i temi che nutrono le sette contemplazioni di altrettante opere di Giorgione: la Pala, i Ritratti, la Venere Dormiente, la Giuditta, i Tre Filosofi, la Tempesta, il Fregio».

da 14€ a 19€

LIRETA | Paola Roscioli

8 e 9 marzo 2018 | Teatro Sociale

A chi viene dal mare

un progetto di Mario Perrotta 

dal diario di Lireta Katiaj e altri milioni di diari mai scritti

drammaturgia e regia Mario Perrotta

con Paola Roscioli

produzione Permàr, La Piccionaia, dueL

 

Albania.

C'è una donna, Lireta si chiama. C'è una donna che guarda oltremare cercando un brandello d'Italia, anche solo una luce. C'è un gommone che parte e la donna si sta in mezzo agli altri sul mare, cercando d'Italia e di luci. Tra le braccia ha una bimba che, neanche tre mesi di vita e si trova sull'onda, nel nero di un cielo senza luna. L'hanno detto alla donna, alla bimba e a tutti gli altri lì sul gommone: “Se arriva la guardia costiera d'Italia buttatevi in acqua!”. L'hanno detto anche all'uomo, compagno alla donna che si sta anche lui sul gommone. Ogni onda che arriva, il mare s'ingrossa più ancora. E più forte è il terrore di perdersi la bambina dalle mani. Ogni volo sull'onda, precede uno schianto sull'acqua arrabbiata e ogni schianto è un ricordo. Ma Lireta non cede e si serra più forte la bimba sul petto. Ricordo di un volo, a qualche metro dalla costa del Salento, un volo verso l'acqua spinti giù dal Caronte che guida il gommone. Ed è qui che tutto si sospende: vola Lireta, vola il compagno e vola la bimba di soli tre mesi e un’intera esistenza passa davanti agli occhi, in quel tempo infinito passato per aria - sospesi – prima del contatto con quel mare che è morte, che è vita nuova…

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8 e 9 marzo 2018 | Teatro Sociale

A chi viene dal mare

un progetto di Mario Perrotta 

dal diario di Lireta Katiaj e altri milioni di diari mai scritti

drammaturgia e regia Mario Perrotta

con Paola Roscioli

produzione Permàr, La Piccionaia, dueL

 

Albania.

C'è una donna, Lireta si chiama. C'è una donna che guarda oltremare cercando un brandello d'Italia, anche solo una luce. C'è un gommone che parte e la donna si sta in mezzo agli altri sul mare, cercando d'Italia e di luci. Tra le braccia ha una bimba che, neanche tre mesi di vita e si trova sull'onda, nel nero di un cielo senza luna. L'hanno detto alla donna, alla bimba e a tutti gli altri lì sul gommone: “Se arriva la guardia costiera d'Italia buttatevi in acqua!”. L'hanno detto anche all'uomo, compagno alla donna che si sta anche lui sul gommone. Ogni onda che arriva, il mare s'ingrossa più ancora. E più forte è il terrore di perdersi la bambina dalle mani. Ogni volo sull'onda, precede uno schianto sull'acqua arrabbiata e ogni schianto è un ricordo. Ma Lireta non cede e si serra più forte la bimba sul petto. Ricordo di un volo, a qualche metro dalla costa del Salento, un volo verso l'acqua spinti giù dal Caronte che guida il gommone. Ed è qui che tutto si sospende: vola Lireta, vola il compagno e vola la bimba di soli tre mesi e un’intera esistenza passa davanti agli occhi, in quel tempo infinito passato per aria - sospesi – prima del contatto con quel mare che è morte, che è vita nuova…

da 14€ a 19€

AMORE | Compagnia Scimone Sframeli

16 marzo 2018 | Teatro Sociale

 

di Spiro Scimone

regia Francesco Sframeli

con Francesco Sframeli, Spiro Scimone, Gianluca Cesale, Giulia Weber

produzione Compagnia Scimone Sframeli

 

In scena due coppie - il vecchietto e la vecchietta, il comandante e il pompiere - che si muovono tra le tombe di un simbolico cimitero rappresentando le tenere e insieme crudeli attività del quotidiano, a partire dai più semplici gesti familiari. La scena di Lino Fiorito è composta da due tombe, a due piazze. Il tempo è sospeso e, forse, stanno tutti prendendo parte all’ultimo giorno della loro vita.

Entrambe le coppie si abbandonano al flusso delle memorie, creando un universo parallelo abitato da frammenti di vita in comune, rimpianti, giocose affettuosità, dimenticanze e amari sorrisi. Quattro vite al tramonto alla prova del tempo e dei ricordi, che non tornano più. E l'Amore è una condizione estrema e, forse, eterna.

Con Amore, la compagnia Scimone Sframeli prosegue sul percorso drammaturgico ai bordi dell’umanità, all’interno di non luoghi, dove i personaggi non hanno nome e sono “tutti vecchietti”. Un altro tassello della loro ricerca “verso l’essenza del teatro, non perdendo mai il legame fra gli attori, il testo e il pubblico”.

 

«Cerco sempre di esaltare la leggerezza e il lavoro incessante dell’attore, nello scambio con gli altri tre interpreti, attraverso i quali si mette in scena la vita e la morte. Infatti più che un regista mi sento un ‘distillatore’. Il teatro è come fare l’amore: se doni te stesso totalmente, è un’esperienza bellissima». Francesco Sframeli

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16 marzo 2018 | Teatro Sociale

 

di Spiro Scimone

regia Francesco Sframeli

con Francesco Sframeli, Spiro Scimone, Gianluca Cesale, Giulia Weber

produzione Compagnia Scimone Sframeli

 

In scena due coppie - il vecchietto e la vecchietta, il comandante e il pompiere - che si muovono tra le tombe di un simbolico cimitero rappresentando le tenere e insieme crudeli attività del quotidiano, a partire dai più semplici gesti familiari. La scena di Lino Fiorito è composta da due tombe, a due piazze. Il tempo è sospeso e, forse, stanno tutti prendendo parte all’ultimo giorno della loro vita.

Entrambe le coppie si abbandonano al flusso delle memorie, creando un universo parallelo abitato da frammenti di vita in comune, rimpianti, giocose affettuosità, dimenticanze e amari sorrisi. Quattro vite al tramonto alla prova del tempo e dei ricordi, che non tornano più. E l'Amore è una condizione estrema e, forse, eterna.

Con Amore, la compagnia Scimone Sframeli prosegue sul percorso drammaturgico ai bordi dell’umanità, all’interno di non luoghi, dove i personaggi non hanno nome e sono “tutti vecchietti”. Un altro tassello della loro ricerca “verso l’essenza del teatro, non perdendo mai il legame fra gli attori, il testo e il pubblico”.

 

«Cerco sempre di esaltare la leggerezza e il lavoro incessante dell’attore, nello scambio con gli altri tre interpreti, attraverso i quali si mette in scena la vita e la morte. Infatti più che un regista mi sento un ‘distillatore’. Il teatro è come fare l’amore: se doni te stesso totalmente, è un’esperienza bellissima». Francesco Sframeli

da 14€ a 19€

PORPORA | Stefano Battaglia e Mariangela Gualtieri

28 marzo 2018 | Teatro Sociale

 

Rito sonoro per cielo e terra

testi scritti e recitati da Mariangela Gualtieri

regia scene e luci Cesare Ronconi

musiche composte ed eseguite dal vivo da Stefano Battaglia

con Stefano Battaglia e Mariangela Gualtieri

produzione Teatro Valdoca

Spettacolo presentato in collaborazione con BERGAMO JAZZ FESTIVAL

 

Ci si ritrova completamente assorbiti dall’armonia costituita dal “timbro-sigillo” vocale della Gualtieri, e dalla “melodia ritmica” di Battaglia, quasi persi, ognuno dentro sé, ma con un fluido morbido e caldo che ci riga dolcemente il viso e ci lega tutti, come fanno le linee immaginarie che uniscono le stelle. La Gualtieri e Battaglia hanno costruito per noi un evidente sodalizio emotivo prima che artistico: una costellazione di colori ed emozioni, il nucleo battente, il cuore corrente, dell’esistenza, il cui unico segreto di riuscita, di felicità possibile – cioè di felicità trovata nel semplice perseguirla – consiste appunto nell’unificazione del tracciato interiore, primigenio, inconscio, con quello esteriore, scelto, consapevole.

«Porpora: come intendevano greci e latini che parlavano di mare porpora, di onde, di neve o di cigno porpora, ad indicare il punto in cui un colore è più vibrante, più scintillante. Porpora nasce dall’urgenza di cantare i colori, accogliendoli come potenze, come forze acustiche: è qui, nella partitura di Stefano Battaglia, che il mio verso ha trovato una nuova vita sonora, ed è qui che è nato semplice e felice, l’incontro. La cattedrale di silenzio che la poesia porta in sé, apre questa volta le sue porte ad una scrittura sonora che amo. Guidati dal nostro regista ci teniamo sospesi, tesi, in agguato, in quelle acrobazie dell’udire che portano il mondo dentro, fino al fondo. Che portano il dentro al mondo, fino all’orlo, dove spazio e tempo si accucciano e lasciano per un istante intuire ciò a cui poesia, musica e silenzio, in fine, conducono».

Mariangela Gualtieri

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28 marzo 2018 | Teatro Sociale

 

Rito sonoro per cielo e terra

testi scritti e recitati da Mariangela Gualtieri

regia scene e luci Cesare Ronconi

musiche composte ed eseguite dal vivo da Stefano Battaglia

con Stefano Battaglia e Mariangela Gualtieri

produzione Teatro Valdoca

Spettacolo presentato in collaborazione con BERGAMO JAZZ FESTIVAL

 

Ci si ritrova completamente assorbiti dall’armonia costituita dal “timbro-sigillo” vocale della Gualtieri, e dalla “melodia ritmica” di Battaglia, quasi persi, ognuno dentro sé, ma con un fluido morbido e caldo che ci riga dolcemente il viso e ci lega tutti, come fanno le linee immaginarie che uniscono le stelle. La Gualtieri e Battaglia hanno costruito per noi un evidente sodalizio emotivo prima che artistico: una costellazione di colori ed emozioni, il nucleo battente, il cuore corrente, dell’esistenza, il cui unico segreto di riuscita, di felicità possibile – cioè di felicità trovata nel semplice perseguirla – consiste appunto nell’unificazione del tracciato interiore, primigenio, inconscio, con quello esteriore, scelto, consapevole.

«Porpora: come intendevano greci e latini che parlavano di mare porpora, di onde, di neve o di cigno porpora, ad indicare il punto in cui un colore è più vibrante, più scintillante. Porpora nasce dall’urgenza di cantare i colori, accogliendoli come potenze, come forze acustiche: è qui, nella partitura di Stefano Battaglia, che il mio verso ha trovato una nuova vita sonora, ed è qui che è nato semplice e felice, l’incontro. La cattedrale di silenzio che la poesia porta in sé, apre questa volta le sue porte ad una scrittura sonora che amo. Guidati dal nostro regista ci teniamo sospesi, tesi, in agguato, in quelle acrobazie dell’udire che portano il mondo dentro, fino al fondo. Che portano il dentro al mondo, fino all’orlo, dove spazio e tempo si accucciano e lasciano per un istante intuire ciò a cui poesia, musica e silenzio, in fine, conducono».

Mariangela Gualtieri

da 14€ a 19€

MARYAM | Teatro delle Albe

13 e 14 aprile 2018 | Teatro Sociale

 

di Luca Doninelli

ideazione, spazio, costumi e regia Marco Martinelli e Ermanna Montanari

con Ermanna Montanari 

produzione Teatro delle Albe/Ravenna Teatro 

 

Spettacolo in 4 movimenti:

1. Preghiera di Zeinab \ 2. Preghiera di Intisar \ 3. Preghiera di Douha  \ 4. Maryam

Maryam è Maria, la Madre di Gesù nel Corano. Maryam ci racconta come sia centrale questa figura nella cultura islamica. In tempi di terrorismi e di ferocia, Maryam si pone come la "donna dell'incontro", un ponte tra cristianesimo, islam e cultura contemporanea. Ermanna Montanari dà voce a tre donne palestinesi che condividono con Maria il dolore per la morte dei figli e dei fratelli dovute all'ingiustizia e agli orrori del mondo. Madri che si rivolgono a lei per chiedere consolazione, o per gridare la propria rabbia, per reclamare vendetta, o semplicemente per invocare una risposta al perché della guerra e della violenza. La invocano come accade in tanti santuari musulmani del Medio Oriente e del Maghreb. Ed è infine Maryam stessa ad apparire e a condividere, madre tra le madri, il dolore di quelle donne.

«L’idea di Maryam viene da lontano scrive Luca Doninelli – precisamente dalla Basilica dell’Annunciazione di Nazareth dove mi recai tra il 2005 e il 2006. Lì assistetti allo spettacolo di una fila quasi ininterrotta di donne musulmane che entravano nella basilica per rendere omaggio alla Madonna. Conoscevo già la devozione dei musulmani per Maria, ma quella visione mi colpì ugualmente per la sua solennità. Me la sono portata dentro per anni, finché mi è balzata alla memoria.».

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13 e 14 aprile 2018 | Teatro Sociale

 

di Luca Doninelli

ideazione, spazio, costumi e regia Marco Martinelli e Ermanna Montanari

con Ermanna Montanari 

produzione Teatro delle Albe/Ravenna Teatro 

 

Spettacolo in 4 movimenti:

1. Preghiera di Zeinab \ 2. Preghiera di Intisar \ 3. Preghiera di Douha  \ 4. Maryam

Maryam è Maria, la Madre di Gesù nel Corano. Maryam ci racconta come sia centrale questa figura nella cultura islamica. In tempi di terrorismi e di ferocia, Maryam si pone come la "donna dell'incontro", un ponte tra cristianesimo, islam e cultura contemporanea. Ermanna Montanari dà voce a tre donne palestinesi che condividono con Maria il dolore per la morte dei figli e dei fratelli dovute all'ingiustizia e agli orrori del mondo. Madri che si rivolgono a lei per chiedere consolazione, o per gridare la propria rabbia, per reclamare vendetta, o semplicemente per invocare una risposta al perché della guerra e della violenza. La invocano come accade in tanti santuari musulmani del Medio Oriente e del Maghreb. Ed è infine Maryam stessa ad apparire e a condividere, madre tra le madri, il dolore di quelle donne.

«L’idea di Maryam viene da lontano scrive Luca Doninelli – precisamente dalla Basilica dell’Annunciazione di Nazareth dove mi recai tra il 2005 e il 2006. Lì assistetti allo spettacolo di una fila quasi ininterrotta di donne musulmane che entravano nella basilica per rendere omaggio alla Madonna. Conoscevo già la devozione dei musulmani per Maria, ma quella visione mi colpì ugualmente per la sua solennità. Me la sono portata dentro per anni, finché mi è balzata alla memoria.».

da 20€ a 31€

MURI

Dal 19 al 21 aprile 2018 | Teatro Sociale

 

Prima e dopo Basaglia

testo e regia Renato Sarti

con Giulia Lazzarini

produzione Teatro della Cooperativa

 

«Trieste, 1972. Avevo cominciato da poco a fare l’attore in un piccolo gruppo teatrale quando la direzione dell’Ospedale Psichiatrico Provinciale ci concesse l’uso del teatrino situato nel comprensorio manicomiale. La condizione era che alle prove e agli spettacoli potessero avere libero accesso gli utenti. Tra questi c’era Brunetta, una ragazza lobotomizzata, che aveva marchiata sul volto tutta la violenza di cui le istituzioni sono capaci: pochi denti, occhi infossati, cicatrici sulla testa. Insieme a una parte del cervello le avevano tolto anche la capacità di camminare diritta e l’uso della parola. Spesso si sedeva con noi alla ricerca di una sola cosa: l’affetto, che per anni le era stato negato, e ricambiava ogni nostra attenzione aprendosi in un sorriso che, nonostante fosse sdentato, era meraviglioso.

Camicie di forza, sporcizia, ricorso massiccio (a volte letale) a docce fredde, psicofarmaci, pestaggi, elettroshock. Lobotomia. Questo era il manicomio prima dell’arrivo di Franco Basaglia: un sorta di lager in cui veniva perpetrata ogni tipo di coercizione. Con il suo intervento, il dialogo e il rispetto presero il posto della violenza; fra curanti e pazienti scattava una complicità all’insegna della comprensione e della condivisione dell’umana sofferenza. Scritto in base alle testimonianze di alcune infermiere, e su tutte quella di Mariuccia Giacomini, Muri racconta della vita in manicomio prima e dopo la rivoluzione voluta da Franco Basaglia».

Renato Sarti

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Dal 19 al 21 aprile 2018 | Teatro Sociale

 

Prima e dopo Basaglia

testo e regia Renato Sarti

con Giulia Lazzarini

produzione Teatro della Cooperativa

 

«Trieste, 1972. Avevo cominciato da poco a fare l’attore in un piccolo gruppo teatrale quando la direzione dell’Ospedale Psichiatrico Provinciale ci concesse l’uso del teatrino situato nel comprensorio manicomiale. La condizione era che alle prove e agli spettacoli potessero avere libero accesso gli utenti. Tra questi c’era Brunetta, una ragazza lobotomizzata, che aveva marchiata sul volto tutta la violenza di cui le istituzioni sono capaci: pochi denti, occhi infossati, cicatrici sulla testa. Insieme a una parte del cervello le avevano tolto anche la capacità di camminare diritta e l’uso della parola. Spesso si sedeva con noi alla ricerca di una sola cosa: l’affetto, che per anni le era stato negato, e ricambiava ogni nostra attenzione aprendosi in un sorriso che, nonostante fosse sdentato, era meraviglioso.

Camicie di forza, sporcizia, ricorso massiccio (a volte letale) a docce fredde, psicofarmaci, pestaggi, elettroshock. Lobotomia. Questo era il manicomio prima dell’arrivo di Franco Basaglia: un sorta di lager in cui veniva perpetrata ogni tipo di coercizione. Con il suo intervento, il dialogo e il rispetto presero il posto della violenza; fra curanti e pazienti scattava una complicità all’insegna della comprensione e della condivisione dell’umana sofferenza. Scritto in base alle testimonianze di alcune infermiere, e su tutte quella di Mariuccia Giacomini, Muri racconta della vita in manicomio prima e dopo la rivoluzione voluta da Franco Basaglia».

Renato Sarti