Theater "G.Donizetti"

Beschreibung

Das Teatro Donizetti umfasst eine Gesamtfläche von 3200Quadratmetern.

Der Saalbehält den ursprünglichen Plan aus dem Jahr 1786: es misst 360Quadratmetern undbietet 532 Sitzplätze (Stühle). Die Logen, die in drei Reihen aufgeteilt sind 10 2für insgesamt 1.154 Sitze.

Sie können die Pracht des Gebäudes und das Erstaunen der Bergamasker verstehen, die es bauen sahen in einer Zeit wo es nur kleine Theater aus Holz gab.

In der Mittedes Raumeshängt einenriesigeglitzerndeKristall-Kronleuchter mit 78 Lampen , zusätzlich zu den Lichtquellender Logen.

Für die Verteilungvon Klang und Harmoniegehört es zu den besten in Italien.

Ursprünglich als "Riccardi", nach den Namens desErbauers, ist dieses Theater,aber vor allemder Ort, wodie Werke-mehr als 70! -Des großen Meisters von Bergamo Gaetano Donizetti bekannt gemacht wurden und wo seine Mitbürgersie zu schätzten lernten. Stellen Sie sich die Aufregung des Donizetti, der durchden liebevollen und herzlichen Applausaus dem Publikumim Theater während der Oper „L’esule di Roma“ getroffen wird.

Diese Weihe erfolgt im Jahr 1840; Donizetti stirbt an einer Krankheit in Bergamo, seine Heimatstadt, ein paar Jahre später, im Jahre 1848


Die heute meist aufgeführten Werke des Donizetti in den Theater der ganzen Welt sind L'elisir d'amore, la Lucia di Lammermoor und der Don Pasquale. Oft werden auch La fille du régiment, La Favorite, la Maria Stuarda, l'Anna Bolena, la Lucrezia Borgia und der Roberto Devereux aufgeführt.

Der Ursprung

Das Riccardi Theater wurde im Jahr 1791 mit einer weiß gemalten Fassade hinter einem kleinen Bogengang, ganz anders als heute, gebaut.Nach einer Brandstiftung im Jahr 1797 , wurde das Theater neu aufgebaut im Jahr 1800 wiedereröffnet.

Die Geschichte

Im Jahr 1897, bei der Hundert jahrfeier der Geburt von Gaetano Donizetti, nimmt das Teatro Riccardi den Namen des berühmten Komponisten: Man führt auch einige Arbeiten durch und verleiht dem Gebäudesein heutiges Aussehen.
In den zwanziger Jahrendes zwanzigsten Jahrhundert werden die Hütten der Fabbrica della Fiera abgerissen, und nach einem Projekt des Architekten Piacentini, werden die prächtigen Paläste gebaut, die heute noch um das Theater zu sehen sind.
Nach der Erweiterungs-und Erneuerungsarbeiten, die im Jahr 1958 begonnen haben, beginnt 1964 eine neue sehr erfolgreiche Saison.
1966 übernimmt die Stadt Bergamo die Verwaltung des Theaters.
Im Jahr 1968 wird das "Donizetti", mit staatlicher Maßnahme, in der Gruppe der "Theater aus Tradition", in Anerkennung seiner kulturellen Identität eingeschlossen.
Im Jahr 1982 das Festival "Donizetti und seine Zeit", ein Veranstaltung, die den großen Komponisten studieren und entdecken soll.

Das neue Foyer wurde im Jahr 1992 eingeweiht während des Festivals Donizetti, und ist auch für Tagungen, Konzerte und verschiedene Veranstaltungen vorgesehen.

Heute

Neben dem Doremix  – Oper und Ballet Saison, im Donizetti Theater werden Sie auch eine etablierte und weit gefolgten Saison der Prosa und des zeitgenössischen Theaters Altri Percorsi, sowie viele andere Initiativen , einschließlich der Bergamo International Jazz Festival und die Saison der Operette genießen können. 

Im Programm des größten Theaters der Stadt ist auch das Internationale Klavierfestival von Brescia und Bergamo das vom Ente Festival Pianistico organisiert wird.

Besonderheiten

In diesem Theater debütiert Giuseppe Verdi mit der Oper Ernani im Jahr 1844. Die Vorstellung, die von Verdi selbst organisiert wurde, ist ein großer Erfolg und im Theater befinden sich zahlreiche Vertreter der Welt der Künste der damaligen Zeit. Im Jahr 1847, wieder im Theater Riccardi, hielt eine denkwürdige Aufführung des Werkes I lombardi alla prima Crociata, mit einem langen Applaus für das berühmte Chor "O Signore dal tetto natio ", Ausdruck der Sehnsucht nach Freiheit in jeder Nation.

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Das Teatro Donizetti umfasst eine Gesamtfläche von 3200Quadratmetern.

Der Saalbehält den ursprünglichen Plan aus dem Jahr 1786: es misst 360Quadratmetern undbietet 532 Sitzplätze (Stühle). Die Logen, die in drei Reihen aufgeteilt sind 10 2für insgesamt 1.154 Sitze.

Sie können die Pracht des Gebäudes und das Erstaunen der Bergamasker verstehen, die es bauen sahen in einer Zeit wo es nur kleine Theater aus Holz gab.

In der Mittedes Raumeshängt einenriesigeglitzerndeKristall-Kronleuchter mit 78 Lampen , zusätzlich zu den Lichtquellender Logen.

Für die Verteilungvon Klang und Harmoniegehört es zu den besten in Italien.

Ursprünglich als "Riccardi", nach den Namens desErbauers, ist dieses Theater,aber vor allemder Ort, wodie Werke-mehr als 70! -Des großen Meisters von Bergamo Gaetano Donizetti bekannt gemacht wurden und wo seine Mitbürgersie zu schätzten lernten. Stellen Sie sich die Aufregung des Donizetti, der durchden liebevollen und herzlichen Applausaus dem Publikumim Theater während der Oper „L’esule di Roma“ getroffen wird.

Diese Weihe erfolgt im Jahr 1840; Donizetti stirbt an einer Krankheit in Bergamo, seine Heimatstadt, ein paar Jahre später, im Jahre 1848


Die heute meist aufgeführten Werke des Donizetti in den Theater der ganzen Welt sind L'elisir d'amore, la Lucia di Lammermoor und der Don Pasquale. Oft werden auch La fille du régiment, La Favorite, la Maria Stuarda, l'Anna Bolena, la Lucrezia Borgia und der Roberto Devereux aufgeführt.

Der Ursprung

Das Riccardi Theater wurde im Jahr 1791 mit einer weiß gemalten Fassade hinter einem kleinen Bogengang, ganz anders als heute, gebaut.Nach einer Brandstiftung im Jahr 1797 , wurde das Theater neu aufgebaut im Jahr 1800 wiedereröffnet.

Die Geschichte

Im Jahr 1897, bei der Hundert jahrfeier der Geburt von Gaetano Donizetti, nimmt das Teatro Riccardi den Namen des berühmten Komponisten: Man führt auch einige Arbeiten durch und verleiht dem Gebäudesein heutiges Aussehen.
In den zwanziger Jahrendes zwanzigsten Jahrhundert werden die Hütten der Fabbrica della Fiera abgerissen, und nach einem Projekt des Architekten Piacentini, werden die prächtigen Paläste gebaut, die heute noch um das Theater zu sehen sind.
Nach der Erweiterungs-und Erneuerungsarbeiten, die im Jahr 1958 begonnen haben, beginnt 1964 eine neue sehr erfolgreiche Saison.
1966 übernimmt die Stadt Bergamo die Verwaltung des Theaters.
Im Jahr 1968 wird das "Donizetti", mit staatlicher Maßnahme, in der Gruppe der "Theater aus Tradition", in Anerkennung seiner kulturellen Identität eingeschlossen.
Im Jahr 1982 das Festival "Donizetti und seine Zeit", ein Veranstaltung, die den großen Komponisten studieren und entdecken soll.

Das neue Foyer wurde im Jahr 1992 eingeweiht während des Festivals Donizetti, und ist auch für Tagungen, Konzerte und verschiedene Veranstaltungen vorgesehen.

Heute

Neben dem Doremix  – Oper und Ballet Saison, im Donizetti Theater werden Sie auch eine etablierte und weit gefolgten Saison der Prosa und des zeitgenössischen Theaters Altri Percorsi, sowie viele andere Initiativen , einschließlich der Bergamo International Jazz Festival und die Saison der Operette genießen können. 

Im Programm des größten Theaters der Stadt ist auch das Internationale Klavierfestival von Brescia und Bergamo das vom Ente Festival Pianistico organisiert wird.

Besonderheiten

In diesem Theater debütiert Giuseppe Verdi mit der Oper Ernani im Jahr 1844. Die Vorstellung, die von Verdi selbst organisiert wurde, ist ein großer Erfolg und im Theater befinden sich zahlreiche Vertreter der Welt der Künste der damaligen Zeit. Im Jahr 1847, wieder im Theater Riccardi, hielt eine denkwürdige Aufführung des Werkes I lombardi alla prima Crociata, mit einem langen Applaus für das berühmte Chor "O Signore dal tetto natio ", Ausdruck der Sehnsucht nach Freiheit in jeder Nation.

da 14€ a 31€

LOCANDIERA B&B | Laura Morante

Dall'1 al 4 febbraio 2018 | Creberg Teatro

 

di Edoardo Erba

uno studio su La locandiera di Carlo Goldoni

regia Roberto Andò

con Laura Morante

produzione Nuovo Teatro

In un’antica villa che sta per essere trasformata in albergo, Mira si ritrova coinvolta in una strana cena organizzata dal marito con ambigui uomini d’affari. Il marito non si è presentato e tocca a lei gestire una serata di cui non capisce clima e finalità. Il suo unico punto di riferimento, il contabile della società, a metà della cena se ne va senza spiegazioni lasciandola in balia degli ospiti. Finché arriva uno sconosciuto che le chiede una stanza per riposare. I due sembrano irresistibilmente attratti e Mira si appoggia a lui per affrontare una situazione al limite del lecito, mentre via via si aprono squarci inquietanti sulle attività del marito assente. Col procedere della notte, il gioco si fa sempre più pericoloso e ineluttabile. Ma che parte ha Mira? Davvero è così ingenua e sprovveduta come ci ha lasciato credere?

Humor nero, intrighi, crimini, infatuazioni, la commedia di Edoardo Erba, disegnando il sorprendente profilo di Mira, traccia con surreale leggerezza un inedito ritratto dell'Italia di oggi, un Paese amorale, spinto dal desiderio di liberarsi, una volta per tutte, del proprio passato, ingombrante e ambiguo, e ricominciare daccapo.

Laura Morante è bravissima in un ruolo tagliato apposta per lei e nel quale caratterizza il suo personaggio con ingenuità, pudore, timidezza, che riesce a coniugare con sensualità e talento. 

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Dall'1 al 4 febbraio 2018 | Creberg Teatro

 

di Edoardo Erba

uno studio su La locandiera di Carlo Goldoni

regia Roberto Andò

con Laura Morante

produzione Nuovo Teatro

In un’antica villa che sta per essere trasformata in albergo, Mira si ritrova coinvolta in una strana cena organizzata dal marito con ambigui uomini d’affari. Il marito non si è presentato e tocca a lei gestire una serata di cui non capisce clima e finalità. Il suo unico punto di riferimento, il contabile della società, a metà della cena se ne va senza spiegazioni lasciandola in balia degli ospiti. Finché arriva uno sconosciuto che le chiede una stanza per riposare. I due sembrano irresistibilmente attratti e Mira si appoggia a lui per affrontare una situazione al limite del lecito, mentre via via si aprono squarci inquietanti sulle attività del marito assente. Col procedere della notte, il gioco si fa sempre più pericoloso e ineluttabile. Ma che parte ha Mira? Davvero è così ingenua e sprovveduta come ci ha lasciato credere?

Humor nero, intrighi, crimini, infatuazioni, la commedia di Edoardo Erba, disegnando il sorprendente profilo di Mira, traccia con surreale leggerezza un inedito ritratto dell'Italia di oggi, un Paese amorale, spinto dal desiderio di liberarsi, una volta per tutte, del proprio passato, ingombrante e ambiguo, e ricominciare daccapo.

Laura Morante è bravissima in un ruolo tagliato apposta per lei e nel quale caratterizza il suo personaggio con ingenuità, pudore, timidezza, che riesce a coniugare con sensualità e talento. 

da 15€ a 34€

GIGI'. Innamorarsi a Parigi | Compagnia Corrado Abbati

18 febbraio 2018 | Creberg Teatro

 

musical di Alan Jay Lerner

su musiche di Frederick Loewe

traduzione, adattamento e regia Corrado Abbati

produzionein Scena srl

dagli stessi autori di My Fair Lady, il musical vincitore di 9 premi Oscar

 

«Gigì è l'omonimo famoso racconto di Colette trasportato in musical dagli stessi autori di My Fair Lady (A. J. Lerner e F. Loewe) e coperto da una miriade di riconoscimenti, tra cui nove premi Oscar. La storia è dolce e romantica, piena di buoni sentimenti e di arguta ironia. Gigì è una ragazza parigina allegra e spensierata, ma destinata a diventare una cortigiana. Gaston è, invece, un annoiato e giovane viveur, che conduce una vita gaudente fra locali alla moda e belle donne, che però non lo divertono quanto la spontaneità e l'ingenuità di Gigì. La nonna e la zia di Gigì riescono alla fine a trasformarla in una ragazza raffinata, ma Gaston rimpiange la vecchia Gigì. Quindi tutto finito? No, vivere con la nuova Gigì vuol dire comunque vivere sempre con la sua Gigì. E vissero felici e contenti. A sessant'anni dalla nascita di questo musical (1958) ho pensato di riportarlo in Italia (a Broadway il suo revival è un grande successo) e per la prima volta nella sua versione originale valorizzando (finalmente) lo spartito di Gigì: una partitura raffinata, gradevole, allegra e orecchiabile e mai banale: Loewe, con poche pennellate musicali, ci riporta con straordinaria arguzia alle atmosfere parigine di primo ‘900. Altro punto di forza di questo musical è il lusso dell'ambientazione e lo sfarzo dei costumi, che sicuramente non mancherà in questa edizione, in una rielaborazione immaginifica e con quel tocco di classe che sottolinea da tempo le nostre produzioni. Ma il lavoro non si è fermato ad una elegante messa in scena, bensì a valorizzare quelle che sono, a mio parere, i veri punti di forza di questo musical: lo sviluppo e l'evoluzione dei personaggi e le tante, spettacolari scene di massa. Questa Gigì vorrei dunque che fosse, anche per voi, come respirare una boccata di aria pura».

Corrado Abbati

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18 febbraio 2018 | Creberg Teatro

 

musical di Alan Jay Lerner

su musiche di Frederick Loewe

traduzione, adattamento e regia Corrado Abbati

produzionein Scena srl

dagli stessi autori di My Fair Lady, il musical vincitore di 9 premi Oscar

 

«Gigì è l'omonimo famoso racconto di Colette trasportato in musical dagli stessi autori di My Fair Lady (A. J. Lerner e F. Loewe) e coperto da una miriade di riconoscimenti, tra cui nove premi Oscar. La storia è dolce e romantica, piena di buoni sentimenti e di arguta ironia. Gigì è una ragazza parigina allegra e spensierata, ma destinata a diventare una cortigiana. Gaston è, invece, un annoiato e giovane viveur, che conduce una vita gaudente fra locali alla moda e belle donne, che però non lo divertono quanto la spontaneità e l'ingenuità di Gigì. La nonna e la zia di Gigì riescono alla fine a trasformarla in una ragazza raffinata, ma Gaston rimpiange la vecchia Gigì. Quindi tutto finito? No, vivere con la nuova Gigì vuol dire comunque vivere sempre con la sua Gigì. E vissero felici e contenti. A sessant'anni dalla nascita di questo musical (1958) ho pensato di riportarlo in Italia (a Broadway il suo revival è un grande successo) e per la prima volta nella sua versione originale valorizzando (finalmente) lo spartito di Gigì: una partitura raffinata, gradevole, allegra e orecchiabile e mai banale: Loewe, con poche pennellate musicali, ci riporta con straordinaria arguzia alle atmosfere parigine di primo ‘900. Altro punto di forza di questo musical è il lusso dell'ambientazione e lo sfarzo dei costumi, che sicuramente non mancherà in questa edizione, in una rielaborazione immaginifica e con quel tocco di classe che sottolinea da tempo le nostre produzioni. Ma il lavoro non si è fermato ad una elegante messa in scena, bensì a valorizzare quelle che sono, a mio parere, i veri punti di forza di questo musical: lo sviluppo e l'evoluzione dei personaggi e le tante, spettacolari scene di massa. Questa Gigì vorrei dunque che fosse, anche per voi, come respirare una boccata di aria pura».

Corrado Abbati

da 14€ a 31€

IL SERVO | Andrea Renzi e Lino Musella

Dal 22 al 25 febbraio 2018 |  Creberg Teatro

 

dalla pièce teatrale The Servant

dal romanzo omonimo di Robin Maugham
regia Pierpaolo Sepe e Andrea Renzi

con Tony Laudadio

coproduzione Fondazione Campania dei Festival – Napoli Teatro Festival Italia , Casa del Contemporaneo, Teatri Uniti e Teatro Stabile di Napoli

 

Il servo è un romanzo breve di Robin Maugham. Quando nel 1948 fu dato alle stampe e distribuito nelle librerie inglesi fu considerato “un piccolo capolavoro di abiezione”, mentre la critica aveva riconosciuto al giovane scrittore un talento di narratore pari a quello dello zio, il grande Somerset Maugham. Ancora oggi, il romanzo è considerato una “commedia nera” e di scavo psicologico, la cui trama – chiusa all’interno di una casa borghese – si struttura come una ragnatela, lentamente tessuta dal servo. Al centro del racconto, la vicenda di un rapporto di dominazione e assuefazione di un uomo su un altro uomo: Barrettè un domestico che prende servizio nella casa di Tony, ricco avvocato londinese. Inizialmente, il servo sembra assolvere con zelo il proprio incarico, ma attraverso ambigui giochi psicologici si arriverà al rovesciamento dei ruoli servo/padrone. Nel gioco perverso entrano in campo anche l'amico-testimone della vicenda,Richard, la fidanzata di Tony, Sally, la nipote di Barrett, Verae la misteriosaMabel.

Il lavoro di Andrea Renzi e Pierpaolo Sepe parte dall'adattamento teatrale che lo stesso Maugham realizzò nel 1958 e evoca le atmosfere del celebre film di Joseph Losey del 1963 con la sceneggiatura di Harold Pinter. La traduzione di Lorenzo Pavolini intreccia le due versioni del testo, concentrandosi essenzialmente sulla scrittura del romanzo che, rispetto al testo teatrale, «è decisamente più scarna e minima, concentrata nel raccontare un preciso costume sociale» – evidenzia Pavolini nelle note alla traduzione. Il tutto in un mondo sospeso tra ieri e oggi, alla metà del secolo, dove i domestici sono servi e alla fidanzata si fa la dichiarazione, dove la Londra vittoriana non si è ancora sciolta nello swinging e la sensualità è perdizione.

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Dal 22 al 25 febbraio 2018 |  Creberg Teatro

 

dalla pièce teatrale The Servant

dal romanzo omonimo di Robin Maugham
regia Pierpaolo Sepe e Andrea Renzi

con Tony Laudadio

coproduzione Fondazione Campania dei Festival – Napoli Teatro Festival Italia , Casa del Contemporaneo, Teatri Uniti e Teatro Stabile di Napoli

 

Il servo è un romanzo breve di Robin Maugham. Quando nel 1948 fu dato alle stampe e distribuito nelle librerie inglesi fu considerato “un piccolo capolavoro di abiezione”, mentre la critica aveva riconosciuto al giovane scrittore un talento di narratore pari a quello dello zio, il grande Somerset Maugham. Ancora oggi, il romanzo è considerato una “commedia nera” e di scavo psicologico, la cui trama – chiusa all’interno di una casa borghese – si struttura come una ragnatela, lentamente tessuta dal servo. Al centro del racconto, la vicenda di un rapporto di dominazione e assuefazione di un uomo su un altro uomo: Barrettè un domestico che prende servizio nella casa di Tony, ricco avvocato londinese. Inizialmente, il servo sembra assolvere con zelo il proprio incarico, ma attraverso ambigui giochi psicologici si arriverà al rovesciamento dei ruoli servo/padrone. Nel gioco perverso entrano in campo anche l'amico-testimone della vicenda,Richard, la fidanzata di Tony, Sally, la nipote di Barrett, Verae la misteriosaMabel.

Il lavoro di Andrea Renzi e Pierpaolo Sepe parte dall'adattamento teatrale che lo stesso Maugham realizzò nel 1958 e evoca le atmosfere del celebre film di Joseph Losey del 1963 con la sceneggiatura di Harold Pinter. La traduzione di Lorenzo Pavolini intreccia le due versioni del testo, concentrandosi essenzialmente sulla scrittura del romanzo che, rispetto al testo teatrale, «è decisamente più scarna e minima, concentrata nel raccontare un preciso costume sociale» – evidenzia Pavolini nelle note alla traduzione. Il tutto in un mondo sospeso tra ieri e oggi, alla metà del secolo, dove i domestici sono servi e alla fidanzata si fa la dichiarazione, dove la Londra vittoriana non si è ancora sciolta nello swinging e la sensualità è perdizione.

da 15€ a 34€

LA PRINCIPESSA DELLA CZARDA | Compagnia Teatro Musica Novecento

11 marzo 2018 | Creberg Teatro

 

libretto Leo Stein e Béla Jenbach

musiche Emmerich Kálmán

produzione Fantasia in Re

 

Presentata al Teatro Johann Strauss di Vienna il 13 novembre 1915, proprio nei giorni dell’assassinio di Sarajevo e dello scoppio della prima guerra mondiale, La Principessa della Czarda ottenne uno dei più grandi successi della storia dell’operetta (successo che si è rinnovato intatto fino ai nostri giorni). Il libretto si rifà alla tipica atmosfera del crepuscolo dell’Impero Asburgico, ispirandosi alle più frequenti conversazioni da salotto e all’argomento più popolare in quell’epoca: quello dei matrimoni impossibili tra rampolli dell’aristocrazia viennese e belle ed affascinanti primedonne del varietà.

Il giovane principe di Lyppert-Weylersheim, Edvino, trascorre le sue serate in un celebre locale notturno di Budapest, l'Orpheum. Qui si innamora di Sylva, diva del momento. Purtroppo il suo romanzo d'amore è destinato a durare poco. Infatti suo padre, contrario a questo legame, ha preparato per il figlio un fidanzamento ufficiale con la contessina Stasi. Ma Sylva ed Edvino si amano profondamente e, prima di lasciarsi, il principe stipula un contratto di nozze col quale promette di sposarla entro otto settimane…

L’allestimento della Compagnia Teatro Musica Novecento soddisfa pienamente gli appassionati della piccola lirica, valorizzando a pieno la parte musicale: grande orchestra, coro del Teatro dell'opera di Parma, corpo di ballo potenziato, nuove scene e costumi.

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11 marzo 2018 | Creberg Teatro

 

libretto Leo Stein e Béla Jenbach

musiche Emmerich Kálmán

produzione Fantasia in Re

 

Presentata al Teatro Johann Strauss di Vienna il 13 novembre 1915, proprio nei giorni dell’assassinio di Sarajevo e dello scoppio della prima guerra mondiale, La Principessa della Czarda ottenne uno dei più grandi successi della storia dell’operetta (successo che si è rinnovato intatto fino ai nostri giorni). Il libretto si rifà alla tipica atmosfera del crepuscolo dell’Impero Asburgico, ispirandosi alle più frequenti conversazioni da salotto e all’argomento più popolare in quell’epoca: quello dei matrimoni impossibili tra rampolli dell’aristocrazia viennese e belle ed affascinanti primedonne del varietà.

Il giovane principe di Lyppert-Weylersheim, Edvino, trascorre le sue serate in un celebre locale notturno di Budapest, l'Orpheum. Qui si innamora di Sylva, diva del momento. Purtroppo il suo romanzo d'amore è destinato a durare poco. Infatti suo padre, contrario a questo legame, ha preparato per il figlio un fidanzamento ufficiale con la contessina Stasi. Ma Sylva ed Edvino si amano profondamente e, prima di lasciarsi, il principe stipula un contratto di nozze col quale promette di sposarla entro otto settimane…

L’allestimento della Compagnia Teatro Musica Novecento soddisfa pienamente gli appassionati della piccola lirica, valorizzando a pieno la parte musicale: grande orchestra, coro del Teatro dell'opera di Parma, corpo di ballo potenziato, nuove scene e costumi.

da 14€ a 31€

PAGAGNINI

Dal 5 all'8 aprile 2018 | Creberg Teatro

 

ideazione Yllana e Ara Malikian

con Eduardo Ortega, Thomas Potiron, Fernando Clemente, Jorge Fournadjiev

produzione Yllana e Ara Malikian

distribuzione Ater – Associazione teatrale Emilia Romagna

 

PaGAGniniunisce la musica classica con il virtuosismo e lo humour di quattro fantastici musicisti. Il risultato è un divertente e sorprendente “Dis-Concerto” che passa in rassegna alcuni dei momenti più alti nella storia della musica classica combinati in maniera ingegnosa alla musica pop.

Da questa combinazione di stili si crea un medley di emozioni, un concerto in cui la serietà e la solennità della musica classica si sposano perfettamente con momenti di sottile umorismo. Questo particolare espediente si unisce all’elegante e virtuosa interpretazione di quattro eccezionali musicisti, affascinando qualsiasi tipo di pubblico. Gli impeccabili musicisti si trasformano in showmen interpretando le arie più famose di Mozart, Vivaldi, Pachelbel, de Falla e, naturalmente, Paganini, la cui tormentata figura è al cuore della pièce. Tutto lo spettacolo è condito da esilaranti gag e variazioni sul tema: i violinisti saltano, si lanciano in “esecuzioni itineranti”, improvvisano un flamenco, e non mancano incursioni nella musica rock e pop contemporanea, da Serge Gainsbourg agli U2.

Le gag, la fisicità e lo humour esplosivo, tipici del linguaggio teatrale dell’originale compagnia spagnola, hanno già fatto ridere le platee del mondo intero. Puro teatro e puro divertimento!

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Dal 5 all'8 aprile 2018 | Creberg Teatro

 

ideazione Yllana e Ara Malikian

con Eduardo Ortega, Thomas Potiron, Fernando Clemente, Jorge Fournadjiev

produzione Yllana e Ara Malikian

distribuzione Ater – Associazione teatrale Emilia Romagna

 

PaGAGniniunisce la musica classica con il virtuosismo e lo humour di quattro fantastici musicisti. Il risultato è un divertente e sorprendente “Dis-Concerto” che passa in rassegna alcuni dei momenti più alti nella storia della musica classica combinati in maniera ingegnosa alla musica pop.

Da questa combinazione di stili si crea un medley di emozioni, un concerto in cui la serietà e la solennità della musica classica si sposano perfettamente con momenti di sottile umorismo. Questo particolare espediente si unisce all’elegante e virtuosa interpretazione di quattro eccezionali musicisti, affascinando qualsiasi tipo di pubblico. Gli impeccabili musicisti si trasformano in showmen interpretando le arie più famose di Mozart, Vivaldi, Pachelbel, de Falla e, naturalmente, Paganini, la cui tormentata figura è al cuore della pièce. Tutto lo spettacolo è condito da esilaranti gag e variazioni sul tema: i violinisti saltano, si lanciano in “esecuzioni itineranti”, improvvisano un flamenco, e non mancano incursioni nella musica rock e pop contemporanea, da Serge Gainsbourg agli U2.

Le gag, la fisicità e lo humour esplosivo, tipici del linguaggio teatrale dell’originale compagnia spagnola, hanno già fatto ridere le platee del mondo intero. Puro teatro e puro divertimento!

Da 15€ a 37€

MACEO PARKER

Venerdì 23 marzo 2018, ore 21.00 | Creberg Teatro

Il sax più funky che c’è. Cresciuto accanto a James Brown, chiamato poi alla corte di George Clinton, nelle varie reincarnazioni dei Parliament/Funkadelic, e di Prince, Maceo Parker è un autentico showman, una delle icone della più ruspante e spettacolare black music. Il suo sassofono contralto -  ma anche la sua voce - è un concentrato di blackness, un fiume in piena che travolge, musicalmente parlando, tutto e tutti. Maceo Parker ha militato al fianco di “Mr. Dynamite” in più occasioni, contribuendo a pietre miliari come “Papa’s Got A Brand New Bag” e “Cold Sweat”. Nell’arco della sua brillante carriera ha anche collaborato con Ray Charles, Keith Richards dei Rolling Stones, con i cantautori James Taylor e Ani Di Franco, con la Dave Matthews Band e con i Red Hot Chili Peppers. I suoi numerosi album solisti racchiudono una musica di grande forza comunicativa che sul palcoscenico esplode in tutta la sua trascinante carica energetica. 

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Venerdì 23 marzo 2018, ore 21.00 | Creberg Teatro

Il sax più funky che c’è. Cresciuto accanto a James Brown, chiamato poi alla corte di George Clinton, nelle varie reincarnazioni dei Parliament/Funkadelic, e di Prince, Maceo Parker è un autentico showman, una delle icone della più ruspante e spettacolare black music. Il suo sassofono contralto -  ma anche la sua voce - è un concentrato di blackness, un fiume in piena che travolge, musicalmente parlando, tutto e tutti. Maceo Parker ha militato al fianco di “Mr. Dynamite” in più occasioni, contribuendo a pietre miliari come “Papa’s Got A Brand New Bag” e “Cold Sweat”. Nell’arco della sua brillante carriera ha anche collaborato con Ray Charles, Keith Richards dei Rolling Stones, con i cantautori James Taylor e Ani Di Franco, con la Dave Matthews Band e con i Red Hot Chili Peppers. I suoi numerosi album solisti racchiudono una musica di grande forza comunicativa che sul palcoscenico esplode in tutta la sua trascinante carica energetica. 

Da 15€ a 37€

CHUCO VALDES-GONZALO RUBALCABA

Sabato 24 marzo 2018, ore 21.00 | Creberg Teatro

La scorsa estate hanno incantato Umbria Jazz con una “superba performance contrappuntistica” e qualche mese dopo hanno conquistato il London Jazz Festival stregando letteralmente il pubblico del Barbican. Chucho Valdes e Gonzalo Rubalcaba, ovvero due generazioni della musica cubana a braccetto, costituiscono dunque la coppia musicale del momento, non solo a livello pianistico. Il loro progetto si chiama Trance, a sottolineare la spiritualità di un incontro che non è, quindi, solo la somma di due strumenti uguali o dei rispettivi virtuosismi che li sospingono. È una collaborazione vera, a più livelli, artistico e umano, che si nutre innanzitutto del rispetto reciproco e di un’amicizia di lunga data. 

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Sabato 24 marzo 2018, ore 21.00 | Creberg Teatro

La scorsa estate hanno incantato Umbria Jazz con una “superba performance contrappuntistica” e qualche mese dopo hanno conquistato il London Jazz Festival stregando letteralmente il pubblico del Barbican. Chucho Valdes e Gonzalo Rubalcaba, ovvero due generazioni della musica cubana a braccetto, costituiscono dunque la coppia musicale del momento, non solo a livello pianistico. Il loro progetto si chiama Trance, a sottolineare la spiritualità di un incontro che non è, quindi, solo la somma di due strumenti uguali o dei rispettivi virtuosismi che li sospingono. È una collaborazione vera, a più livelli, artistico e umano, che si nutre innanzitutto del rispetto reciproco e di un’amicizia di lunga data. 

Da 15€ a 37€

CHANO DOMINGUEZ TRIO

Sabato 24 marzo 2018, ore 21.00 | Creberg Teatro

Stefano Bollani lo ha invitato a partecipare al suo programma televisivo di RAI1 “L’importante è avere un piano” e insieme i due pianisti hanno tenuto diversi concerti in Spagna e Portogallo. Ma c’è un altro illustre collega di strumento che lo ha voluto al suo fianco: Herbie Hancock. Potrebbero bastare queste credenziali per invitare, chi per caso non lo avesse mai fatto prima, ad ascoltare lo spagnolo Chano Dominguez, artefice di un particolarissimo mix fra jazz e flamenco. Infatti, le sue dita padroneggiano allo stesso modo il linguaggio del jazz e tutti gli stili della musica di ceppo latino (tango, bolero, fandango, solea, ecc.). 

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Sabato 24 marzo 2018, ore 21.00 | Creberg Teatro

Stefano Bollani lo ha invitato a partecipare al suo programma televisivo di RAI1 “L’importante è avere un piano” e insieme i due pianisti hanno tenuto diversi concerti in Spagna e Portogallo. Ma c’è un altro illustre collega di strumento che lo ha voluto al suo fianco: Herbie Hancock. Potrebbero bastare queste credenziali per invitare, chi per caso non lo avesse mai fatto prima, ad ascoltare lo spagnolo Chano Dominguez, artefice di un particolarissimo mix fra jazz e flamenco. Infatti, le sue dita padroneggiano allo stesso modo il linguaggio del jazz e tutti gli stili della musica di ceppo latino (tango, bolero, fandango, solea, ecc.). 

Da 15€ a 37€

CAINE-DOUGLAS-FRESU-RAVA Special Project

Domenica 25 marzo 2018, ore 21.00 | Creberg Teatro

L’inedito incontro fra coloro che dal 2006 in avanti ne hanno tenuto in mano le redini artistiche è l’Evento in esclusiva di Bergamo Jazz 2018. Un progetto speciale che la Fondazione Teatro Donizetti ha affidato a Dave Douglas per celebrare degnamente la Quarantesima edizione.

Dave Douglas, Paolo Fresu e Enrico Rava costituiscono una front line trombettistica d’eccezione, mai prima d’ora vista in azione; alle loro spalle c’è Uri Caine, pianista che incarna alla perfezione il rapporto dialogico fra tradizione e modernità, nel jazz ma non solo, e una sezione ritmica di assoluta affidabilità formata dalla bassista Linda May Han Oh e dal batterista Clarence Penn. Ma la serata promette di essere arricchita da ospiti a sorpresa, così come rimarrà sino all’ultimo un segreto il repertorio scelto dai quattro “directors”. Anche in questo caso non mancheranno sicuramente le (belle) sorprese. 

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Domenica 25 marzo 2018, ore 21.00 | Creberg Teatro

L’inedito incontro fra coloro che dal 2006 in avanti ne hanno tenuto in mano le redini artistiche è l’Evento in esclusiva di Bergamo Jazz 2018. Un progetto speciale che la Fondazione Teatro Donizetti ha affidato a Dave Douglas per celebrare degnamente la Quarantesima edizione.

Dave Douglas, Paolo Fresu e Enrico Rava costituiscono una front line trombettistica d’eccezione, mai prima d’ora vista in azione; alle loro spalle c’è Uri Caine, pianista che incarna alla perfezione il rapporto dialogico fra tradizione e modernità, nel jazz ma non solo, e una sezione ritmica di assoluta affidabilità formata dalla bassista Linda May Han Oh e dal batterista Clarence Penn. Ma la serata promette di essere arricchita da ospiti a sorpresa, così come rimarrà sino all’ultimo un segreto il repertorio scelto dai quattro “directors”. Anche in questo caso non mancheranno sicuramente le (belle) sorprese. 

Da 7,50€ a 10,00€

LINDA MAY HAN OH

Sabato 24 marzo 2018, ore 17.00 | Auditorium di Piazza della Libertà

Nata in Malesia da genitori cinesi, cresciuta a Pert, in Australia, trasferitasi a New York nel 2008, Linda May Han Oh è ormai entrata nell’Olimpo dei bassisti jazz. Dopo essersi imposta in diversi concorsi sia in Australia che negli Stati Uniti, ha visto via via crescere le proprie quotazioni di strumentista, tanto da essere scelta come componente dei loro gruppi da leader blasonati quali Joe Lovano, Steve Coleman, Vijay Iyer, Dave Douglas, Kenny Barron, Geri Allen e Terri Lyne Carrington. Attualmente fa parte del nuovo quartetto di Pat Metheny, insieme al pianista Gwilym Simcock e al batterista Antonio Sanchez.

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Sabato 24 marzo 2018, ore 17.00 | Auditorium di Piazza della Libertà

Nata in Malesia da genitori cinesi, cresciuta a Pert, in Australia, trasferitasi a New York nel 2008, Linda May Han Oh è ormai entrata nell’Olimpo dei bassisti jazz. Dopo essersi imposta in diversi concorsi sia in Australia che negli Stati Uniti, ha visto via via crescere le proprie quotazioni di strumentista, tanto da essere scelta come componente dei loro gruppi da leader blasonati quali Joe Lovano, Steve Coleman, Vijay Iyer, Dave Douglas, Kenny Barron, Geri Allen e Terri Lyne Carrington. Attualmente fa parte del nuovo quartetto di Pat Metheny, insieme al pianista Gwilym Simcock e al batterista Antonio Sanchez.

5€

PHIL MARKOWITZ-ZACH BROCH "BROKOWITZ"

Domenica 25 marzo, ore 11.00 | Ex Oratorio di San Lupo

Un duo violino-pianoforte in una cornice magica: Bergamo Jazz entra per la prima volta in uno dei luoghi più belli ed evocativi della città e lo fa con una coppia di musicisti statunitensi che promette sonorità preziose e atmosfere cameristiche all’incrocio tra jazz e musica classica, con un tocco di folk appalachiano e balcanico. 

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Domenica 25 marzo, ore 11.00 | Ex Oratorio di San Lupo

Un duo violino-pianoforte in una cornice magica: Bergamo Jazz entra per la prima volta in uno dei luoghi più belli ed evocativi della città e lo fa con una coppia di musicisti statunitensi che promette sonorità preziose e atmosfere cameristiche all’incrocio tra jazz e musica classica, con un tocco di folk appalachiano e balcanico. 

Da 7,50€ a 10,00€

JEREMY PELT QUINTET

Domenica 25 marzo 2018, ore 15.00 | Sala alla Porta Sant'Agostino

L’ormai consolidata collaborazione tra Jazz Club Bergamo e Bergamo Jazz si rinnova nel segno di uno dei migliori trombettisti di quell’area del jazz contemporaneo che rivisita in chiave attuale la tradizione del linguaggio boppistico.

Nato in California nel 1976, Jeremy Pelt è approdato a New York nel 1998, dopo la laurea al Berklee College of Music di Boston: appena arrivato nella Big Apple non ha tardato a farsi notare, guadagnandosi l’ingaggio nella Mingus Big Band. Attualmente Jeremy Pelt privilegia il proprio quintetto, senza però esimersi dal partecipare a significative esperienze di gruppo, come il Black Arts Jazz Collective, formazione che condivide con altri notevoli solisti come il sassofonista Wayne Escoffery e il batterista Johnathan Blake e che il Jazz Club Bergamo ha recentemente ospitato nella propria stagione di concerti. 

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Domenica 25 marzo 2018, ore 15.00 | Sala alla Porta Sant'Agostino

L’ormai consolidata collaborazione tra Jazz Club Bergamo e Bergamo Jazz si rinnova nel segno di uno dei migliori trombettisti di quell’area del jazz contemporaneo che rivisita in chiave attuale la tradizione del linguaggio boppistico.

Nato in California nel 1976, Jeremy Pelt è approdato a New York nel 1998, dopo la laurea al Berklee College of Music di Boston: appena arrivato nella Big Apple non ha tardato a farsi notare, guadagnandosi l’ingaggio nella Mingus Big Band. Attualmente Jeremy Pelt privilegia il proprio quintetto, senza però esimersi dal partecipare a significative esperienze di gruppo, come il Black Arts Jazz Collective, formazione che condivide con altri notevoli solisti come il sassofonista Wayne Escoffery e il batterista Johnathan Blake e che il Jazz Club Bergamo ha recentemente ospitato nella propria stagione di concerti. 

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