Nichts ist verloren. Kunst und Materie im Wandel

Nichts ist verloren. Kunst und Materie im Wandel

Beschreibung

Hier ist das zweite Kapitel von der Trilogie der Materie, einem 2018 eingeweihten Ausstellungsprojekt, das von den vielfältigen Transformationen der Realität inspiriert wurde.

Das Projekt, das einen Zyklus von insgesamt drei Ausstellungen umfasst, geht aus einer multidisziplinären Reflexion über das Thema Materie hervor, die durch die Beteiligung von Kunsthistorikern, Kuratoren, Philosophen und Wissenschaftlern ermöglicht wird. Die nun geplante Ausstellung zeigt Werke von Künstlern, die in verschiedenen Generationen das Leben der Elemente beobachtet haben, um die Realität der Dinge, den Wandel und die Zeit zu untersuchen.

Dada, surrealistische, neo-avantgardistische Kreationen und die neue Umweltinstallation von Nina Canell finden Sie an der Grenze zwischen Organisch und Anorganisch, zwischen Lebendigkeit und Trägheit.

"Rien ne se perd" - nichts geht verloren: Lavoisiers Grundprinzip und Ausgangspunkt vieler Reflexionen, die diesen Winter auf der GAMeC zu sehen sind.

 

 

WANN

Vom 15. Oktober 2021 bis 13. Februar 2022

Öffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag: 15:00 - 19:00 Uhr

Vormittags geöffnet für Schulen und gebuchte Gruppen

Samstag und Sonntag: 10-19 Uhr

Dienstag geschlossen

 

WEITERE INFORMATIONEN

www.gamec.it/nulla-e-perduto-arte-e-materia-in-trasformazione
Biglietteria GAMeC tel. 035 270272 – int. 408 | biglietteria@gamec.it

Vollticket 8,00 € | ermäßigt und Gruppen € 6,00 |  Gebuchte Schulen kostenlos

 

Die Spajani Sammlung, Teil der GAMeC Sammlung, schließt um 18:00 Uhr.


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Hier ist das zweite Kapitel von der Trilogie der Materie, einem 2018 eingeweihten Ausstellungsprojekt, das von den vielfältigen Transformationen der Realität inspiriert wurde.

Das Projekt, das einen Zyklus von insgesamt drei Ausstellungen umfasst, geht aus einer multidisziplinären Reflexion über das Thema Materie hervor, die durch die Beteiligung von Kunsthistorikern, Kuratoren, Philosophen und Wissenschaftlern ermöglicht wird. Die nun geplante Ausstellung zeigt Werke von Künstlern, die in verschiedenen Generationen das Leben der Elemente beobachtet haben, um die Realität der Dinge, den Wandel und die Zeit zu untersuchen.

Dada, surrealistische, neo-avantgardistische Kreationen und die neue Umweltinstallation von Nina Canell finden Sie an der Grenze zwischen Organisch und Anorganisch, zwischen Lebendigkeit und Trägheit.

"Rien ne se perd" - nichts geht verloren: Lavoisiers Grundprinzip und Ausgangspunkt vieler Reflexionen, die diesen Winter auf der GAMeC zu sehen sind.

 

 

WANN

Vom 15. Oktober 2021 bis 13. Februar 2022

Öffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag: 15:00 - 19:00 Uhr

Vormittags geöffnet für Schulen und gebuchte Gruppen

Samstag und Sonntag: 10-19 Uhr

Dienstag geschlossen

 

WEITERE INFORMATIONEN

www.gamec.it/nulla-e-perduto-arte-e-materia-in-trasformazione
Biglietteria GAMeC tel. 035 270272 – int. 408 | biglietteria@gamec.it

Vollticket 8,00 € | ermäßigt und Gruppen € 6,00 |  Gebuchte Schulen kostenlos

 

Die Spajani Sammlung, Teil der GAMeC Sammlung, schließt um 18:00 Uhr.


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