GAMeC

Beschreibung

Die Galerie für moderne und zeitgenössische Kunst wurde 1991 vor der Pinacoteca dell'Accademia Carrara in einem restaurierten Gebäudekomplex aus dem 15. Jahrhundert gegründet, der einst als Kloster diente. Das vielfältige Programm - offen für das Experimentieren mit den Sprachen des Zeitgenössischen und für die Multidisziplinarität - und gleichzeitig an den Wurzeln der Institution und ihres Erbes verankert, hat es zu einem facettenreichen Raum gemacht, der im Laufe der Jahre unterschiedliche Zielgruppen einbezogen hat.

Mit seinen 1500 Quadratmetern Ausstellungsfläche ist es ein Ort, der zeitgenössische Kunst in all ihren Formen willkommen heißt: vorübergehende persönliche und kollektive Ausstellungen internationaler Künstler, neue Projekte von aufstrebenden Künstlern und ein reichhaltiger Veranstaltungsprogramm für verschiedene Arten von Kunst sind die Stärken der Kulturpolitik der Galerie, die ein dynamischer Ort für Vergleich, Analyse und kulturelle Integration in ständiger Entwicklung ist.


Ab 2018 gibt es eine große Neuigkeit: Dank des Kulturabkommens, das mit der Gemeinde Bergamo unterzeichnet wurde, wird die Sala delle Capriate des Palazzo della Ragione im Sommer für drei Jahre eine Außenstelle der GAMeC sein. Ein Projekt von internationaler Bedeutung, das nicht nur die visuelle Kunst in das Herz der Oberstadt bringt, sondern auch eine Verbindung zwischen der Piazza Vecchia und der Piazza Carrara schafft.

 

Neben dem dichten Ausstellungsprogramm, zeichnet sich die GAMeC durch ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm für Erwachsene und Kinder aus, das von der Bildungsabteilung der Galerie seit mehr als 20 Jahren in der Region gefördert wird und sich täglich mit der Gestaltung von Projekten und Möglichkeiten für Annäherung an zeitgenössische Kunst auseinandersetzt.

Es werden spezielle Kurse für Kinder und Eltern hinzugefügt, wie die Workshop für die Jüngsten, die im Laufe der Zeit zu echte feste Termine geworden sind: Aspettando Santa Lucia im Dezember und Una Notte al Museo, regelmäßige Initiative, immer anders, fuer Kindern von 7 bis 12 Jahren. Während der Sommerferien haben die GAMeC Time Labors seit zehn Jahren kleine und junge Künstler mit einem reichhaltigen Veranstaltungskalender von Museumspädagogen und Fachleuten einbezogen..

 

Unter den Veranstaltungen, die den Erwachsenen gewidmet sind, erwähnen wir den Odyssee-Kurs in Arte e Sfoghi, künstlerisch-experimentelle Workshops, die der Öffentlichkeit ermöglichen, Kunst in einer erweiterten Zeit zu erleben und sich einen Raum zu gönnen, in dem sie experimentieren und Wert auf ihre Kreativität legen können..

 

Von Mai bis September findet sonntags im Gallerie-Innenhof Happening statt: Happy Hour, Musik und Kunst in einer besonderen Umgebung!

 

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Die Galerie für moderne und zeitgenössische Kunst wurde 1991 vor der Pinacoteca dell'Accademia Carrara in einem restaurierten Gebäudekomplex aus dem 15. Jahrhundert gegründet, der einst als Kloster diente. Das vielfältige Programm - offen für das Experimentieren mit den Sprachen des Zeitgenössischen und für die Multidisziplinarität - und gleichzeitig an den Wurzeln der Institution und ihres Erbes verankert, hat es zu einem facettenreichen Raum gemacht, der im Laufe der Jahre unterschiedliche Zielgruppen einbezogen hat.

Mit seinen 1500 Quadratmetern Ausstellungsfläche ist es ein Ort, der zeitgenössische Kunst in all ihren Formen willkommen heißt: vorübergehende persönliche und kollektive Ausstellungen internationaler Künstler, neue Projekte von aufstrebenden Künstlern und ein reichhaltiger Veranstaltungsprogramm für verschiedene Arten von Kunst sind die Stärken der Kulturpolitik der Galerie, die ein dynamischer Ort für Vergleich, Analyse und kulturelle Integration in ständiger Entwicklung ist.


Ab 2018 gibt es eine große Neuigkeit: Dank des Kulturabkommens, das mit der Gemeinde Bergamo unterzeichnet wurde, wird die Sala delle Capriate des Palazzo della Ragione im Sommer für drei Jahre eine Außenstelle der GAMeC sein. Ein Projekt von internationaler Bedeutung, das nicht nur die visuelle Kunst in das Herz der Oberstadt bringt, sondern auch eine Verbindung zwischen der Piazza Vecchia und der Piazza Carrara schafft.

 

Neben dem dichten Ausstellungsprogramm, zeichnet sich die GAMeC durch ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm für Erwachsene und Kinder aus, das von der Bildungsabteilung der Galerie seit mehr als 20 Jahren in der Region gefördert wird und sich täglich mit der Gestaltung von Projekten und Möglichkeiten für Annäherung an zeitgenössische Kunst auseinandersetzt.

Es werden spezielle Kurse für Kinder und Eltern hinzugefügt, wie die Workshop für die Jüngsten, die im Laufe der Zeit zu echte feste Termine geworden sind: Aspettando Santa Lucia im Dezember und Una Notte al Museo, regelmäßige Initiative, immer anders, fuer Kindern von 7 bis 12 Jahren. Während der Sommerferien haben die GAMeC Time Labors seit zehn Jahren kleine und junge Künstler mit einem reichhaltigen Veranstaltungskalender von Museumspädagogen und Fachleuten einbezogen..

 

Unter den Veranstaltungen, die den Erwachsenen gewidmet sind, erwähnen wir den Odyssee-Kurs in Arte e Sfoghi, künstlerisch-experimentelle Workshops, die der Öffentlichkeit ermöglichen, Kunst in einer erweiterten Zeit zu erleben und sich einen Raum zu gönnen, in dem sie experimentieren und Wert auf ihre Kreativität legen können..

 

Von Mai bis September findet sonntags im Gallerie-Innenhof Happening statt: Happy Hour, Musik und Kunst in einer besonderen Umgebung!

 

12 € (ridotto:10 €)

Gary Kuehn - Il diletto del praticante

A cura di Lorenzo Giusti, Direttore GAMeC

Fino al 26 agosto

Il diletto del praticante è la prima personale in un’istituzione museale italiana dello scultore americano Gary Kuehn (Plainfield, New Jersey, 1939), che rende omaggio all’originale percorso dell’artista, il cui linguaggio crudo e radicale, portato avanti a partire da una riflessione sulla fisicità dei materiali, ha giocato un ruolo significativo nella nascita di una nuova concezione della scultura, equidistante tanto dal soggettivismo dell’astrazione espressionista, quanto dall’oggettività e dal rigore geometrico del minimalismo.

Suddivisa tra gli spazi espositivi della Galleria e la prestigiosa Sala delle Capriate, nell'antico Palazzo della Ragione, la mostra accoglierà un nucleo significativo di circa 70 opere, tra le più importanti della produzione dell’artista: sculture, disegni, dipinti e installazioni andranno a tracciare un percorso stratificato – dai lavori degli anni Sessanta a una serie di nuove produzioni realizzate appositamente per questa occasione – che restituirà le evoluzioni stilistiche del linguaggio di Kuehn e metteranno in luce la sorprendente attualità del suo lavoro.

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A cura di Lorenzo Giusti, Direttore GAMeC

Fino al 26 agosto

Il diletto del praticante è la prima personale in un’istituzione museale italiana dello scultore americano Gary Kuehn (Plainfield, New Jersey, 1939), che rende omaggio all’originale percorso dell’artista, il cui linguaggio crudo e radicale, portato avanti a partire da una riflessione sulla fisicità dei materiali, ha giocato un ruolo significativo nella nascita di una nuova concezione della scultura, equidistante tanto dal soggettivismo dell’astrazione espressionista, quanto dall’oggettività e dal rigore geometrico del minimalismo.

Suddivisa tra gli spazi espositivi della Galleria e la prestigiosa Sala delle Capriate, nell'antico Palazzo della Ragione, la mostra accoglierà un nucleo significativo di circa 70 opere, tra le più importanti della produzione dell’artista: sculture, disegni, dipinti e installazioni andranno a tracciare un percorso stratificato – dai lavori degli anni Sessanta a una serie di nuove produzioni realizzate appositamente per questa occasione – che restituirà le evoluzioni stilistiche del linguaggio di Kuehn e metteranno in luce la sorprendente attualità del suo lavoro.

12 € (ridotto:10 €)

Enchanted Bodies /Fetish for Freedom

A cura di Bernardo Mosqueira
Fino al 9 settembre

Lo Spazio Zero della Galleria ospita la mostra Enchanted Bodies / Fetish for Freedom, a cura di Bernardo Mosqueira, vincitore della nona edizione del Premio Lorenzo Bonaldi per l’Arte, riconoscimento che dal 2003 sostiene la ricerca di un curatore under 30.
Il progetto riunisce opere di 17 artisti internazionali ispirate alla forza del corpo migrante e del soggetto straniero che porta con sé una cultura, affinché resista, riviva e si rapporti ad altre culture nello spazio e nel tempo. Tutti gli artisti coinvolti – da Abbas Akhavan a Tania Bruguera, da Danh Vō ad Haegue Yang – sono accomunati dall’esperienza della lontananza dal luogo di nascita, in quanto migranti temporanei, nomadi oppure profughi, deportati o esiliati.

 

 

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A cura di Bernardo Mosqueira
Fino al 9 settembre

Lo Spazio Zero della Galleria ospita la mostra Enchanted Bodies / Fetish for Freedom, a cura di Bernardo Mosqueira, vincitore della nona edizione del Premio Lorenzo Bonaldi per l’Arte, riconoscimento che dal 2003 sostiene la ricerca di un curatore under 30.
Il progetto riunisce opere di 17 artisti internazionali ispirate alla forza del corpo migrante e del soggetto straniero che porta con sé una cultura, affinché resista, riviva e si rapporti ad altre culture nello spazio e nel tempo. Tutti gli artisti coinvolti – da Abbas Akhavan a Tania Bruguera, da Danh Vō ad Haegue Yang – sono accomunati dall’esperienza della lontananza dal luogo di nascita, in quanto migranti temporanei, nomadi oppure profughi, deportati o esiliati.

 

 

La Collezione Impermanente #1

A cura di Valentina Gervasoni e A. Fabrizia Previtali
Fino al 9 settembre

Il secondo piano della GAMeC ospita il primo appuntamento de La Collezione Impermanente, una piattaforma di ricerca, espositiva e laboratoriale che andrà a costituire allo stesso tempo uno strumento di ricerca sul patrimonio custodito, uno spazio di riflessione sul collezionismo e sulle politiche istituzionali di acquisizione e un terreno di sperimentazione curatoriale propedeutico all’apertura della nuova sede del museo, prevista per il 2022, e all’acquisizione di nuovi nuclei di opere per la città.

Il primo degli appuntamenti in programma alla GAMeC, a cura di Valentina Gervasoni e Fabrizia Previtali, racconta il costituirsi e l’evolversi della Collezione, presentando una selezione dei principali nuclei della raccolta in relazione al loro periodo di ingresso al museo. Un progetto che vede convivere autori moderni, maestri del Novecento e opere d’arte contemporanea, fotografie, incisioni e sculture, assecondando in questo modo la complessa articolazione del patrimonio della GAMeC, comprensivo anche del capitale librario conservato nella biblioteca della Galleria, resa per la prima volta accessibile al pubblico direttamente dalle sale del museo.

 

LA COLLEZIONE IMPERMANENTE #1

A cura di Valentina Gervasoni e A. Fabrizia Previtali

Fino al 9 settembre

 

Il secondo piano della GAMeC ospita il primo appuntamento de La Collezione Impermanente, una piattaforma di ricerca, espositiva e laboratoriale che andrà a costituire allo stesso tempo uno strumento di ricerca sul patrimonio custodito, uno spazio di riflessione sul collezionismo e sulle politiche istituzionali di acquisizione e un terreno di sperimentazione curatoriale propedeutico all’apertura della nuova sede del museo, prevista per il 2022, e all’acquisizione di nuovi nuclei di opere per la città.

Il primo degli appuntamenti in programma alla GAMeC, a cura di Valentina Gervasoni e Fabrizia Previtali, racconta il costituirsi e l’evolversi della Collezione, presentando una selezione dei principali nuclei della raccolta in relazione al loro periodo di ingresso al museo. Un progetto che vede convivere autori moderni, maestri del Novecento e opere d’arte contemporanea, fotografie, incisioni e sculture, assecondando in questo modo la complessa articolazione del patrimonio della GAMeC, comprensivo anche del capitale librario conservato nella biblioteca della Galleria, resa per la prima volta accessibile al pubblico direttamente dalle sale del museo.

 

 

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A cura di Valentina Gervasoni e A. Fabrizia Previtali
Fino al 9 settembre

Il secondo piano della GAMeC ospita il primo appuntamento de La Collezione Impermanente, una piattaforma di ricerca, espositiva e laboratoriale che andrà a costituire allo stesso tempo uno strumento di ricerca sul patrimonio custodito, uno spazio di riflessione sul collezionismo e sulle politiche istituzionali di acquisizione e un terreno di sperimentazione curatoriale propedeutico all’apertura della nuova sede del museo, prevista per il 2022, e all’acquisizione di nuovi nuclei di opere per la città.

Il primo degli appuntamenti in programma alla GAMeC, a cura di Valentina Gervasoni e Fabrizia Previtali, racconta il costituirsi e l’evolversi della Collezione, presentando una selezione dei principali nuclei della raccolta in relazione al loro periodo di ingresso al museo. Un progetto che vede convivere autori moderni, maestri del Novecento e opere d’arte contemporanea, fotografie, incisioni e sculture, assecondando in questo modo la complessa articolazione del patrimonio della GAMeC, comprensivo anche del capitale librario conservato nella biblioteca della Galleria, resa per la prima volta accessibile al pubblico direttamente dalle sale del museo.

 

LA COLLEZIONE IMPERMANENTE #1

A cura di Valentina Gervasoni e A. Fabrizia Previtali

Fino al 9 settembre

 

Il secondo piano della GAMeC ospita il primo appuntamento de La Collezione Impermanente, una piattaforma di ricerca, espositiva e laboratoriale che andrà a costituire allo stesso tempo uno strumento di ricerca sul patrimonio custodito, uno spazio di riflessione sul collezionismo e sulle politiche istituzionali di acquisizione e un terreno di sperimentazione curatoriale propedeutico all’apertura della nuova sede del museo, prevista per il 2022, e all’acquisizione di nuovi nuclei di opere per la città.

Il primo degli appuntamenti in programma alla GAMeC, a cura di Valentina Gervasoni e Fabrizia Previtali, racconta il costituirsi e l’evolversi della Collezione, presentando una selezione dei principali nuclei della raccolta in relazione al loro periodo di ingresso al museo. Un progetto che vede convivere autori moderni, maestri del Novecento e opere d’arte contemporanea, fotografie, incisioni e sculture, assecondando in questo modo la complessa articolazione del patrimonio della GAMeC, comprensivo anche del capitale librario conservato nella biblioteca della Galleria, resa per la prima volta accessibile al pubblico direttamente dalle sale del museo.

 

 

12 € (ridotto:10 €)

Artists' Film International

A cura di Sara Fumagalli e Valentina Gervasoni
Fino al 9 settembre

Continua la partecipazione della GAMeC ad Artists’ Film International, il prestigioso network internazionale dedicato alla videoarte che, dal 2008, coinvolge alcune tra le più importanti istituzioni internazionali d’arte contemporanea. Per questa decima edizione – il cui tema è la “verità”, nelle sue connotazioni più ampie e diversificate – le curatrici Valentina Gervasoni e Sara Fumagalli hanno selezionato l’artista Elena Mazzi (Reggio Emilia, 1984) e l’opera I’m Talking to You (2016-2018), che aprirà il calendario delle proiezioni.

A cura di Sara Fumagalli e Valentina Gervasoni

Fino al 9 settembre

 

Continua la partecipazione della GAMeC ad Artists’ Film International, il prestigioso network internazionale dedicato alla videoarte che, dal 2008, coinvolge alcune tra le più importanti istituzioni internazionali d’arte contemporanea. Per questa decima edizione – il cui tema è la “verità”, nelle sue connotazioni più ampie e diversificate – le curatrici Valentina Gervasoni e Sara Fumagalli hanno selezionato l’artista Elena Mazzi (Reggio Emilia, 1984) e l’opera I’m Talking to You (2016-2018), che aprirà il calendario delle proiezioni.

 

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A cura di Sara Fumagalli e Valentina Gervasoni
Fino al 9 settembre

Continua la partecipazione della GAMeC ad Artists’ Film International, il prestigioso network internazionale dedicato alla videoarte che, dal 2008, coinvolge alcune tra le più importanti istituzioni internazionali d’arte contemporanea. Per questa decima edizione – il cui tema è la “verità”, nelle sue connotazioni più ampie e diversificate – le curatrici Valentina Gervasoni e Sara Fumagalli hanno selezionato l’artista Elena Mazzi (Reggio Emilia, 1984) e l’opera I’m Talking to You (2016-2018), che aprirà il calendario delle proiezioni.

A cura di Sara Fumagalli e Valentina Gervasoni

Fino al 9 settembre

 

Continua la partecipazione della GAMeC ad Artists’ Film International, il prestigioso network internazionale dedicato alla videoarte che, dal 2008, coinvolge alcune tra le più importanti istituzioni internazionali d’arte contemporanea. Per questa decima edizione – il cui tema è la “verità”, nelle sue connotazioni più ampie e diversificate – le curatrici Valentina Gervasoni e Sara Fumagalli hanno selezionato l’artista Elena Mazzi (Reggio Emilia, 1984) e l’opera I’m Talking to You (2016-2018), che aprirà il calendario delle proiezioni.