Die Wege der Zeit • • Visit Bergamo

Die Wege der Zeit

Beschreibung

Die Vororte erstrecken sich von Città Alta, der oberen Altstadt bis zur Ebene: Pignolo, in Richtung Venedig, ist diskret und reich an Palästen des Adels; S. Leonardo, entlang der Via S. Alessandro, führte zu den Straßen in Richtung Mailand und zeichnet sich durch eine intensive Handelsaktivität aus. Sie sind über Via XX Settembre, dem Sentierone und Via Tasso, den Einkaufsstraßen der Stadt miteinander verbunden. Die Route umfasst die Accademia Carrara und einen landschaftlich reizvollen Abschnitt der Venezianischen Mauer.


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Die Vororte erstrecken sich von Città Alta, der oberen Altstadt bis zur Ebene: Pignolo, in Richtung Venedig, ist diskret und reich an Palästen des Adels; S. Leonardo, entlang der Via S. Alessandro, führte zu den Straßen in Richtung Mailand und zeichnet sich durch eine intensive Handelsaktivität aus. Sie sind über Via XX Settembre, dem Sentierone und Via Tasso, den Einkaufsstraßen der Stadt miteinander verbunden. Die Route umfasst die Accademia Carrara und einen landschaftlich reizvollen Abschnitt der Venezianischen Mauer.


Piazzale degli Alpini/Urban Center - Teatro Donizetti

Viale Papa Giovanni è sorto nella seconda metà dell’Ottocento con il nome di Viale Roma per collegare Porta Nuova alla Stazione. Amplissimo per l’epoca, costituisce la spina dorsale su cui si è sviluppata la città novecentesca.

La sua splendida prospettiva verso Città Alta è ingentilita dalla fitta piantumazione di ippocastani, che ombreggiano il tracciato. Le numerose attività commerciali che si aprono sul viale rendono il passeggio assai gradevole.

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Viale Papa Giovanni è sorto nella seconda metà dell’Ottocento con il nome di Viale Roma per collegare Porta Nuova alla Stazione. Amplissimo per l’epoca, costituisce la spina dorsale su cui si è sviluppata la città novecentesca.

La sua splendida prospettiva verso Città Alta è ingentilita dalla fitta piantumazione di ippocastani, che ombreggiano il tracciato. Le numerose attività commerciali che si aprono sul viale rendono il passeggio assai gradevole.

1Sentierone

Das Zentrum des modernen Bergamo ist ein idealer Ort zum Flanieren im Zeichen des Einkaufens, der Unterhaltung, der Kunst und der Geschichte! Diese wunderschöne jahrhundertalte Straße ist das elegante Piacentinianischen Zentrum, ein erstaunlicher architektonischer Komplex, in  dem einst die alte Messe der Stadt untergebracht war. Die antike Atmosphäre ist dank der vielen Ereignisse hervorgerufen und den typischen Ständen die das ganze Jahr über mit Farben und Düften in die Innenstadt beleben. Während Sie entlang dem Sentierone und der Reihe der imposanten Kastanienbäumen und  an den Porta Nuova Propyläen vorbei spazieren, erreichen Sie die Via XX Settembre, auf der der Frizzoni Palast, Sitz der Gemeinde, blickt. Von nun an können Sie sich nur vom lokalen Leben treiben lassen: es erwarten Sie Boutiquen und Geschäfte aller Art, Ansichten und Gassen von seltener Schönheit , alles im Zeichen des Spaßes. Und schließlich, warum nicht einen Kaffee oder einen Drink in einem Lokal genießen, die diese Ecke der Stadt beleben?

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2Porta Nuova

Der beste Weg um Bergamo zu erreichen ist mit dem Zug: vom Bahnhof aus zeigt sich die Stadt sofort in ihrer ganzen Schönheit. .Der Blick folgt einer klaren Linie bis zu Porta Nuova, der Drehpunkt der Unterstadt. Wenn man den Kopf nur leicht hebt, öffnet sich der majestätischen und perfekten Profil der Hügel der Oberstadt.

Im Jahr 1837, das alte Tor in den Muraine, mächtigen Befestigungsanlagen aus dem fünfzehnten Jahrhundert, die um die Hügel lagen und bis in die Unterstadt und den Dörfern liefen, wird durch einen eisernen  Tor  ersetzt, der eine Bresche in den Mauern öffnet: es ist die Porta Nuova( das neue Tor).

Dieser Ort war für eine lange Zeit der Haupteingang in den Bereich von Bergamo den Handel und Wirtschaft gewidmet. Noch heute ist es der Knotenpunkt um den sich die Hauptstraßen und die Sehenswürdigkeiten der Unterstadt drehen. 

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3Theater "G.Donizetti"

Das Teatro Donizetti umfasst eine Gesamtfläche von 3200Quadratmetern.

Der Saalbehält den ursprünglichen Plan aus dem Jahr 1786: es misst 360Quadratmetern undbietet 532 Sitzplätze (Stühle). Die Logen, die in drei Reihen aufgeteilt sind 10 2für insgesamt 1.154 Sitze.

Sie können die Pracht des Gebäudes und das Erstaunen der Bergamasker verstehen, die es bauen sahen in einer Zeit wo es nur kleine Theater aus Holz gab.

In der Mittedes Raumeshängt einenriesigeglitzerndeKristall-Kronleuchter mit 78 Lampen , zusätzlich zu den Lichtquellender Logen.

Für die Verteilungvon Klang und Harmoniegehört es zu den besten in Italien.

Ursprünglich als "Riccardi", nach den Namens desErbauers, ist dieses Theater,aber vor allemder Ort, wodie Werke-mehr als 70! -Des großen Meisters von Bergamo Gaetano Donizetti bekannt gemacht wurden und wo seine Mitbürgersie zu schätzten lernten. Stellen Sie sich die Aufregung des Donizetti, der durchden liebevollen und herzlichen Applausaus dem Publikumim Theater während der Oper „L’esule di Roma“ getroffen wird.

Diese Weihe erfolgt im Jahr 1840; Donizetti stirbt an einer Krankheit in Bergamo, seine Heimatstadt, ein paar Jahre später, im Jahre 1848

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Sentierone - Via Pignolo/Museo Diocesano

La tratta collega il Sentierone a Borgo Pignolo attraverso la cosiddetta contrada Nuova, attuale Via Torquato Tasso. La via è animata da un intenso passeggio, per le numerose attività commerciali e le sedi amministrative e culturali che si affacciano lungo la strada.

L’area rappresenta il salotto di Città Bassa e si caratterizza per l’ampia dotazione di spazi pubblici aperti e verdi, dove i Bergamaschi da sempre si incontrano, commerciano e si concedono un aperitivo.

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La tratta collega il Sentierone a Borgo Pignolo attraverso la cosiddetta contrada Nuova, attuale Via Torquato Tasso. La via è animata da un intenso passeggio, per le numerose attività commerciali e le sedi amministrative e culturali che si affacciano lungo la strada.

L’area rappresenta il salotto di Città Bassa e si caratterizza per l’ampia dotazione di spazi pubblici aperti e verdi, dove i Bergamaschi da sempre si incontrano, commerciano e si concedono un aperitivo.

4Palazzo della Provincia

Der Einheit Italiens durchgeführt wurde, legt die Übertragung der politischen Macht von der Città Alta an die Città Bassa fest. Das Projekt ist von Pier Antonio Preda, die Hochreliefe auf der Frontseite sind von Pagani, Ceruti und Maironi, während sich die Fresken mit mythologischen Gegenstand von Giovan Battista Castello im Inneren befinden.

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5Kirche von den Heiligen Bartholomäus und Stephan

Am Ende des östlichen Arm des Sentierone können Sie die Kirche der Heiligen Bartholomäus und Stephan, besuchen, für dem Orden der Dominikaner in der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts von dem Architekten Antonio Maria Caneva gebaut.

Die Dominikaner sind nicht das erste Orden, das diese Orte bewohnt hat. Der Ort gehörte früher in der Tat zu einer Gemeinschaft des Ordens der Erniedrigten. Die Struktur war zu der Zeit komplexer und enthielt eine Kirche und Bauernhäuser.

Mit Blick auf die Außenseite der Kirche, werden Sie stattdessen die späteren Epochen des Baus des Gebäudes sehen: die Nachahmung der barocken Fassade wurde im Jahre 1897 erneuert, der äußere Säulengang auf der linken Seite im Jahre 1942 und die Seite der Via Tasso im neunzehnten Jahrhunderts.

Nach dem überschreiten der Schwelle, werden Sie ein einziges Schiff mit fünf Kapellen auf jeder Seite finden. Der Chor ist mit Intarsien aus dem sechzehnten Jahrhundert dekoriert und, hinter dem Hauptaltar ... kann man schließlich das berühmte Martinengo Altarbild von Lorenzo Lotto bewundern, aus dem Jahr 1516.

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6Kirche „San Bernardino“

Die wahrscheinlichen nach den beiden Stadtbesuchen des Heiligen (1419-1422) errichtete Kirche befindet sich am Eingang der Via Pignolo.

Sie wurde 1593 wieder vom Bischof geweiht, vielleicht nach einer radikalen Restaurierung und nach und nach verziert.

Zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert erhielt sie ihr aktuelles neogotisches Aussehen. Sie besitzt ein einziges Kirchenschiff mit fünf Spannweiten und eine Giebelfassade. Das größte Altarbild stammt von Lorenzo Lotto (1521).

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7Kirche „Santo Spirito“

Wohl kaum, entlang der zentralen Via Tasso im unteren Teil von Bergamo, werden Sie vor der rustikalen Fassade der Kirche, beherrscht von einer imposanten Bronzeskulptur, der die Herabkunft des Heiligen Geistes darstellt, die auf dem Kirchhof hängt, unberührt bleiben.

Der ursprüngliche Bau war Teil aus dem vierzehnten Jahrhundert stammenden Klosterkomplex: der Wunsch nach einer großen Gruppe von reichen Kaufleuten aus dem sechzehnten Jahrhundert ihren sozialen Status zu behaupten, nicht nur durch die Gebäude, sondern auch durch eine Kirche, veränderte sie sehr tief.

Die Renovierung der Kirche war sehr aufwendig und dort arbeiteten zu verschiedenen Zeiten, die beiden großen Architekten von Bergamo: Pietro Isabello und Gian Battista Caniana im sechzehnten und achtzehnten Jahrhundert.

Ein beeindruckender Mittelschiff wird Sie am Eingang willkommen, mit fünf Kapellen auf jeder Seite: im vierten auf der rechten Seite verpassen Sie nicht die wunderbare Pala (Öl auf Holz) des Meisters der italienischen Renaissance Lorenzo Lotto "Madonna mit Kind und Heiligen Katharina von Alexandrien, St. Augustine, St. Sebastian und St. Antonius Abt " aus dem Jahr 1521.

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8Diözesemuseum "A. Bernareggi"

Das Museum befindet sich in dem Palast Bassi-Rathgeb aus dem sechzehnten Jahrhundert,und gliedert sich auf drei Ebenen und in zwanzig Zimmer, ausgestellt sind die Werke, die mons.Adriano Bernareggi, Bischof von der Oberstadt von Bergamo (1936 - 1953), in den Kirchen der Diözese gesammelt hat um deren Geschichte zu dokumentieren.

Die Kollektionen werden in einem Pfad von sehr didaktischer Spannung geordnet um, durch Meisterwerke und Gegenstände der Volkskunst, die kulturellen Auswirkungen des Christentums in der modernen Gesellschaft (XVI - XIX) zu bezeugen.

Im Parcours werden Sie Gemälde von L. Lotto, G. B. Moroni, D. Crespi, C. Ceresa, A. Vivarini, und viele Meister der lokalen Schulen mit Stoffen und antiken Stickereien, Skulpturen aus Holz und der besten Goldschmiedekunst.

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Chiesa S. Alessandro della Croce - Ex Monastero S. Agostino

La tratta si snoda tra i palazzi nobiliari di Via Pignolo, eletto borgo di rappresentanza dal ‘500 poichè vi transitavano i cortei e le delegazioni provenienti o diretti a Venezia, sotto la quale Bergamo rimase per quasi quattro secoli (1428-1797).

Oltre la Fontana del Delfino si imbocca Borgo S. Tomaso, che conduce verso la Val Seriana. Gli edifici sul lato sinistro, esposti a nord, sono del ceto popolare, mentre quelli esposti a sud erano di famiglie altolocate.

Si trovano qui le ultime botteghe artigianali, diversi antiquari oltrechè le pinacoteche dell’Accademia Carrara e della GAMeC (Galleria d’Arte Moderna e Contemporanea).

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La tratta si snoda tra i palazzi nobiliari di Via Pignolo, eletto borgo di rappresentanza dal ‘500 poichè vi transitavano i cortei e le delegazioni provenienti o diretti a Venezia, sotto la quale Bergamo rimase per quasi quattro secoli (1428-1797).

Oltre la Fontana del Delfino si imbocca Borgo S. Tomaso, che conduce verso la Val Seriana. Gli edifici sul lato sinistro, esposti a nord, sono del ceto popolare, mentre quelli esposti a sud erano di famiglie altolocate.

Si trovano qui le ultime botteghe artigianali, diversi antiquari oltrechè le pinacoteche dell’Accademia Carrara e della GAMeC (Galleria d’Arte Moderna e Contemporanea).

9Brunnen de Delphins

Ein Sprung in den tiefen Wasser im Herzen des unteren Bergamo: Wie ist es möglich?

Dank des herrlichen Brunnen des Delphins, wo auf einer Stele, ein mächtiger Molch mit zwei Fischschwänze, der auf ein Delphin reitet, aus dem das Wasser fließt, wie auch aus den Mündern der beiden Masken von Meeresgöttern auf den Seiten der Säule gehauen.

Drehen Sie um diesen Brunnen um es besser, aus jedem Blickwinkel, die geschwungenen Linien, die die Bewegungen der Molch vorschlagen, zu schätzen.

Auf der Vorderseite des Brunnens des Delphins können Sie ein großes Schild sehen, die eine große Pinie, Symbol des Bezirks von Pignolo im Mittelalter darstellt, in der Tat eine der ältesten und charakteristischsten von Bergamo: im Mittelalter vor dem Bau der venezianischen Mauern im sechszehnten Jahrhunderts, in dieser Zone gab es üppige Pinienwälder dessen Frucht eben die Pinie ist.

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10Kirche „Sant'Alessandro della croce“

Die bereits 1183 in Aufzeichnungen erwähnte Kirche wurde als „Kreuzkirche" bezeichnet, weil sie am Kreuzpunkt der vier mittelalterlichen Stadtviertel steht. Sie wurde 1507 geweiht und ab 1613 bis zum Bau des Glockenturms (1714) verschiedenen Eingriffen unterzogen.

Bemerkenswert sind die Verzierungen und die Kunstwerke im Inneren der Kirche. Der Überlieferung nach handelt es sich bei dem Altar, einer Steintruhe, um den ersten Sarkophag, in dem der Märtyrer Alexander wieder zusammengesetzt wurde.

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11GAMeC

Die Galerie für Moderne und Zeitgenössische Kunst entsteht 1991 gerade gegenüber der älteren Schwester, die Pinakothek Accademia Carrara, in einem architektonischen restaurierten Komplex aus dem fünfzehnten Jahrhundert, ursprünglich als Kloster vorgesehen. In ihren zehn Ausstellungshalle, können Sie Werke aus dem zwnzigsten Jahrhundert sehen: Gemälde und Skulpturen von internationale Künstler, aufgeteilt in einigen Kernbereichen. Die Manzù-Sammlung, ist ein Muss. Sie werden hier, in seiner Heimatstadt, die Werke von Giacomo Manzù, Künstlername von Giacomo Manzoni, den berühmten Bildhauer aus Bergamo finden, dessen Bronzeskulpturen weit über die italienischen Grenzen ausgestellt sind. Weitere Sammlungen der Galerie werden Sie  in der Atmosphäre der künstlerischen Bewegungen des Beginns des neunzehnten Jahrhundert nehmen, wo Sie die besten und einflussreichsten  Ströme aus der europäischen Malerei der 50er und 60er Jahre entdecken, in erster Linie der Informale, bis zur modernen Kunst der Werke von Meister wie Balla, Boccioni, De Chirico, Kandinsky, Morandi. Sie können aber auch andere Bilder von Künstlern der 30er Jahre wie Sironi und Zeitgenossen wie Cattelan, Beecroft, Mann, Basilico sehen.

Lassen Sie sich von dieser Reise in der jüngsten Vergangenheit bis zur Gegenwart der Weltkunst,  in den 1500 Ausstellungsquadratmetern  der GAMeC verführen!

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12Gemäldegalerie der 'Accademia Carrara'

Ein majestätisches Gebäude im neoklassizistischen Stil, mit Blick auf einem großen Platz mit einem gepflasterten Boden, ist seit 1810 der Sitz der Accademia Carrara, im Jahre 1794 von Graf Giacomo Carrara gegründet,  dem sie ihren Namen verdankt. Wenn Sie si besuchen werden, werden Sie von der Schönheit der Werke erstaunt sein, von Künstlern wie Moroni, Pisanello, Lotto, Botticelli , Tizian, Palma il Vecchio, Canaletto, Hayez, Piccio, Baschenis.

Das ursprüngliche künstlerische Erbe bestand aus der großen und wertvollen Sammlung vom Graf Carrara, der seinen ganzen Besitz für die Aufrechterhaltung der Akademie bestimmt hat.

Im Laufe der Zeit wurden viele andere Werke aufgenommen und heute können Sie einige unbestrittene Meisterwerke sehen: zum Beispiel die Madonna und das Kind, die die seltene Fähigkeit von Mantegna zeigt in Neuerstellung die kleinsten Details wie feine Goldstickereien  auf einem Hintergrund blauer Lapislazuli des Mantels der Jungfrau darzustellenOder Pellizza da Volpedo , der mit seinem Pinselstrich  in einer sehr ansprechenden und realistischen Art, den Schmerz und das Leiden der Frau in der Erinnerung an einen Schmerz darstellt; oder sogar, Raffaello Sanzio, die meisterlich  einen San Sebastiano in Licht gehüllt, der Sie  mit einem gesegneten und rätselhaften Blick anstarrt.

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Ex Monastero S. Agostino - Porta S. Giacomo

Lungo le mura, tra le due più belle porte monumentali della città, si apre uno splendido panorama sulla pianura e sulle prime colline con il Monte Orfano sullo sfondo, rilievo isolato ai margini delle ultime increspature della Franciacorta.

Il percorso pedonale, coi suoi variopinti ippocastani, è tra i più frequentati ed è stato aperto al pubblico nella prima metà dell’Ottocento. Si consiglia di allungare l’itinerario, percorrendo Via Porta Dipinta e visitando la Chiesa S. Michele al Pozzo Bianco, che conserva affreschi di Lorenzo Lotto.

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Lungo le mura, tra le due più belle porte monumentali della città, si apre uno splendido panorama sulla pianura e sulle prime colline con il Monte Orfano sullo sfondo, rilievo isolato ai margini delle ultime increspature della Franciacorta.

Il percorso pedonale, coi suoi variopinti ippocastani, è tra i più frequentati ed è stato aperto al pubblico nella prima metà dell’Ottocento. Si consiglia di allungare l’itinerario, percorrendo Via Porta Dipinta e visitando la Chiesa S. Michele al Pozzo Bianco, che conserva affreschi di Lorenzo Lotto.

13Venezianische Stadttore

Unter Ausnahme des Stadttors S.Agostino gehen die Namen der Stadttore, die an der venezianischen Mauer liegen, allesamt auf nahe gelegene Kirchen zurück, die abgerissen worden waren, um den Bau der imposanten Mauern zu ermöglichen.

Auf allen Toren ist der Markuslöwe, das Symbol der Republik Venedig, zu sehen und von jedem dieser Tore ging eine wichtige Straßenverbindung zu Nachbarstädten ab: die Straße an der Porta S. Alessandro führte nach Lecco und Como, die an der Porta S. Lorenzo zu den Städten jenseits der Alpen, die an der Porta S. Agostino zur Lagunenstadt Venedig und die an der Porta S. Giacomo nach Mailand. Porta S. Giacomo ist das monumentalste und eleganteste Stadttor. Seine weiße Marmorverkleidung war bis zur Messewiese (dem heutigen Centro Piacentiniano) sichtbar. 

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14Venezianische Mauern und Unesco

Bergamo würde nicht die gleiche ohne ihren mächtigen venezianischen Mauern sein: über sechs Kilometer Länge, Ort für romantische Spaziergänge, Theater wunderschönen Sonnenuntergänge, Schutz für mehr als vier Jahrhunderte für die Schönheiten der Oberstadt. ù

Der unschätzbare künstlerische und kulturelle Wert der Mauern wird auch durch ihre Kandidatur zum UNESCO-Welterbe gezeigt, ein Projekt das im Jahr 2007 begonnen hat und das nun den Ziel erreicht hat.

Der Bau begann im Jahr 1561 , während der Herrschafft der Republik von Venedig um die feindliche Angriffe einzudämmen, aber die Geschichte war wohlwollend, vielleicht von dieser mächtigen Schönheit betroffen und sie haben nie Belagerungen erlitten.

Darum haben sie sich wahrscheinlich bis heute erhalten. Sie bestehen aus Sie bestehen aus 14 Bastionen, 2 Plattformen, 100 Plätze für Pistolen, zwei Pulvermagazine, vier Tore, denen alle die komplizierte unterirdische Welt der Einsätze, Passagen und Tunnel hinzugefügt werden muss: verpassen Sie nicht die Möglichkeit in den Mauern zu spazieren und die Schießscharten von San Michele und San Giovanni zu besuchen! 

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15Die Geschützkammern S. Michele und S. Giovanni

Um in die Schiesscharte von San Giovanni hineinzukommen müssen Sie die gleichnamigen Eisentreppe des Bastion hinuntergehen, hier wurde vor Jahrhunderten, die Verteidigungsstruktur ausgegraben.

Beim Hinuntergehen in der Höhle der Schießscharte, die heute perfekt renoviert wurde, werden Sie von einem stechenden Gefühl der Geschichte überfallen, das Ihnen auch das Gefühl geben wird, was die Kunst des Krieges vor fünfhundert Jahren gewesen sein mag.

Die Schießscharte waren Räume für Soldaten und Kanonen um die Stadtmauern zu verteidigen. Die Öffnung der Schlitze, wie Sie feststellen werden, waren nicht auf die Ebenen gerichtet.

Es ist kein Fehler der Erbauer, aber eine genaue taktische Wahl! Die Kanonen Öffnungen blieben gut vom direkten feindlichen Feuer geschützt, während sie die feindlichen Soldaten erschlagen konnten, die auf den Mauern stürmen wollten.

Zurück zur Oberfläche werden Sie eine komplexe Stahlkonstruktion bemerken. Es ist eine Sonnenuhr, ein altes Objekt, in einer zeitgenössischen Art und Weise interpretiert, dank seiner geschwungenen Formen und glänzendem Material, um auch als Kunstinstallation eine gute Figur zu machen!

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Via S. Alessandro / Monastero S. Benedetto Piazza Vittorio Veneto e piazza dante

Uscendo da Porta S. Giacomo, abbellita dal candido marmo di Zandobbio, la tratta percorre l’antico Borgo S. Leonardo, lungo Via S. Alessandro, fino al cuore della città novecentesca.

Nella prima parte il percorso rasenta gli alti muri dei broli e dei giardini di antichi edifici, tra cui spicca il convento claustrale di S. Benedetto.

Superata Via Garibaldi, si entra nella parte più animata del borgo, dove negozi e luoghi di ristorazione invitano alla sosta e all’assaggio di qualche gustoso piatto o di un aperitivo.

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Uscendo da Porta S. Giacomo, abbellita dal candido marmo di Zandobbio, la tratta percorre l’antico Borgo S. Leonardo, lungo Via S. Alessandro, fino al cuore della città novecentesca.

Nella prima parte il percorso rasenta gli alti muri dei broli e dei giardini di antichi edifici, tra cui spicca il convento claustrale di S. Benedetto.

Superata Via Garibaldi, si entra nella parte più animata del borgo, dove negozi e luoghi di ristorazione invitano alla sosta e all’assaggio di qualche gustoso piatto o di un aperitivo.

Via A. Locatelli / Funicolare Città Alta

In Largo Belotti, poco distante da Piazza Dante, si erge il Palazzo delle Poste e lungo la stessa via ha sede l’interessante Museo Matris Domini, ospitato all’interno di un antico monastero domenicano.

Proseguendo lungo la medesima via si incrocia Viale Vittorio Emanuele II: percorrendolo sulla destra si raggiunge Porta S. Agostino mentre sulla sinistra si trova la stazione della funicolare che conduce in Città Alta.

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In Largo Belotti, poco distante da Piazza Dante, si erge il Palazzo delle Poste e lungo la stessa via ha sede l’interessante Museo Matris Domini, ospitato all’interno di un antico monastero domenicano.

Proseguendo lungo la medesima via si incrocia Viale Vittorio Emanuele II: percorrendolo sulla destra si raggiunge Porta S. Agostino mentre sulla sinistra si trova la stazione della funicolare che conduce in Città Alta.

16Museum Matris Domini

Untergebracht in einem Dominikanerkloster , bewahrt das Museum im Inneren schöne Fresken aus dem dreizehnten und vierzehnten Jahrhundert, von großem historischen und künstlerischen Wert.

Das Matris Domini Museum befindet sich im ältesten Teil des religiösen Gebäude in der Via Locatelli, im Zentrum von Bergamo Bassa. Für das Publikum geöffnet seit dem Jahr 2000, wenn Sie es besuchen werden, können Sie 20 Fragmente von Fresken bewundern, in zwei Gruppen aufgeteilt.

Die erste umfasst die Älteren, die im sich " Refettorio vecchio" ( der alte Speisesaal) befanden; die zweite Gruppe kommt hingegen aus der Apsis der alten romanischen Kirche des Klosters und es sind die Fresken, die während der Rekonstruktion im Barock Stil der Kirche während des siebzehnten Jahrhunderts, nicht zerstört wurden.

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